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Inspiration

Die Online Welpenschule von Purina

29. Oktober 2021 von

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Wir haben einen Welpen, beziehungsweise wird sie gerade zum Teenager. Leni wurde im März geboren und ist seit Juni bei uns.

Die Online Welpenschule von Purina

Die Online Welpenschule mit Purina

Natürlich wussten wir, was auf uns zukommt, denn wir hatten bereits vorher einen kleinen Hund. Trotzdem haben wir haben uns auf Leni gut vorbereitet. Für meinen Freund und mich war es das erste Mal, dass wir uns ganz bewusst für eine Welpenschule entschieden und uns mit der Erziehung beschäftigt haben. Denn ich muss zugeben: Rückblickend wäre es bei unserem ersten Hund, der uns 13 Jahre lang begleitet hat, sehr sinnvoll gewesen ihn in den ersten Wochen besser an seine Umgebung und Artgenossen zu gewöhnen. 

Was wird in der Welpenschule gemacht? 

Die Welpenschule ist anfangs eigentlich nur wie eine Spielgruppe. Hier trifft der junge Hund auf andere Welpen, die idealerweise vom Alter und Entwicklungsstand her ähnlich weit sind wie der eigene Vierbeiner. In der Begegnung und im Spiel mit Artgenossen erweitert der Welpe seine sozialen Fähigkeiten und lernt, mit anderen Hunden entspannt und angemessen zu kommunizieren. Er wird an ganz unterschiedliche Begegnungen und Geschehnisse im Alltag gewöhnt und lernt, richtig zu reagieren. Nebenbei lernt auch der Mensch viel über seinen eigenen Hund und die Reaktion fremder Hunde und das gemeinsame Training verstärkt die Bindung zueinander- ein wichtiger Part für zwei so soziale Wesen wie Mensch und Hund.

Was hieß das für uns und Leni?

Hund und Herrchen sollten grundsätzlich keine Angst vor anderen Hunden haben und lernen, fremde Hunde bereits auf die Entfernung einzuschätzen. Leni sollte die Kommunikation mit Artgenossen lernen und verstehen und das Leben in der Stadt, mit all ihren Geräuschen und Gerüchen, akzeptieren. Natürlich soll sie die  Leinenführung erlernen und Menschen und Hunde, die ihren Weg kreuzen nicht einfach so anbellen. Sie soll entspannt neben uns laufen und auf grundlegende Kommandos hören. Und natürlich soll sie auch das Spielen erlernen und Spaß mit anderen Hunden haben. So lernt der Hund, dass Herrchen im Notfall da ist und beschützt, man keine Angst haben muss und man relaxed bleiben kann.

Welpenschule in der Pandemie? 

Das war zu Beginn unglücklich, denn auch die Welpenschulen mussten leider für eine längere Zeit schließen. Es gab somit die ersten Wochen keine Möglichkeit, Leni mit in die Welpenschule zu nehmen. Das ist schade, denn gerade bis zur 20. Woche ist es sehr wichtig, den Hund möglichst an alle Aufgaben und Herausforderungen im Alltag des Herrchens heranzuführen. Die Erfahrungen, die Hund und Herrchen miteinander machen, prägen und bauen eine vertrauensvolle Verbindung zueinander auf.

Was war unser Plan? 

Wir haben sofort beschlossen sie voll zu integrieren. Leni musste gleich zu Beginn mit auf Reisen gehen. Natürlich haben wir ihr dazu erst einmal in kleinen, wiederholenden Schritten das Autofahren gezeigt. Egal ob kurze und längere Strecken, sie war mit an Board. Wir zeigten ihr die Innenstadt und das Café und den Trubel und sie war immer und überall dabei. Ob in den Bergen Österreichs oder auf den Brücken von Venedig- Leni sollte wissen, dass sie vor nichts Angst haben muss und überall erwünscht ist- sich aber natürlich auch benehmen muss.

Diverse Onlineangebote haben uns dabei unterstützt. Die Futtermarke Purina, die unser Lenny (unser erster Hund) schon sehr liebte, hat beispielsweise einen Welpennewsletter im Angebot. Hier bekommen wir immer wieder neue Informationen, wie man richtig mit einem Welpen umgeht. Aber auch zur Vorbereitung gibt es hier Ratschläge, die uns weitergeholfen haben. Klickt euch gern einmal durch, falls ihr gerade auch auf euren neuen Hund wartet. 

Ist die Erziehung von Hunden wichtig? 

In meine Augen absolut! Das kann ich sagen, weil wir das bei unserem ersten Hund etwas vernachlässigt haben. Wir dachten, der ist so klein, der wird sich schon anpassen. Aber dem war in manchen Bereichen leider nicht so. Die Erziehung dient dem Erlernen von Kommunikation und Konfliktbewältigung, und das sollte in meinen Augen absolut nicht vernachlässigt werden, egal ob Chihuahua oder Windhund. Mir ist wichtig, dass Leni relaxed und umgänglich ist. Sie soll keine Angst vor Menschen oder anderen Hunden haben, und nicht das Gefühl haben, sie verjagen zu müssen. Sie soll auf mich hören, gut an der Leine laufen und in Gesellschaft die Ruhe bewahren können. Sie muss verstehen und erkennen, was andere Hunde wollen und den Anforderungen, die es um Rudel untereinander gibt, gerecht werden. So ist nicht nur der Hund relaxed, sondern auch Herrchen.

Gibt es für mich Vorteile? 

Ich als Hundebesitzern erfahre gleichzeitig mehr über mein Haustier und dessen Charakter. Ich verstehe, was es heißt einen Hund zu haben, wie der Hund mich verstehen kann und warum die Kommunikation manchmal schief läuft. Hunde können sich dem Frauchen und Herrchen sehr gut anpassen (man sagt, dass Hunde ihren Menschen wie ein Buch studieren), aber dennoch muss es klare Regeln, Grenzen und Handlungsabläufe geben. So gewöhnt sich der Hund an die neue Familiensituation und lernt, wie der Alltag abläuft. 

Bis jetzt sieht es dank der Tipps von Purina, aber auch wegen des Austauschs mit anderen HundebesitzerInnen sehr gut aus. Ich denke Leni ist auf dem Weg zu einem gut sozialisierten Hund und hat sich zu einer angenehmen, kleinen Hundedame entwickelt. 

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