Kolumne

Was war los beim zukkermädchen #18

29. August 2016 von

10 Kommentare · Kommentar schreiben

Montag. Ich befinde mich noch in Rotterdam und mein kleiner Rückblick ist nun doch wieder auf den Anfang der Woche gerutscht. Ich wollte euch ein wenig in Ruhe lassen, ich wollte auch mir ein wenig Ruhe gönnen.

zukkermaedchen_rueckblick_weeklyupdate_Rotterdam_travel_blogger

Was war los beim zukkermädchen

Ich gebe zu, eigentlich wollte ich das Ende der Woche anders ausklingen lassen. Doch manchmal kommt es anders und manchmal fällt man in altbekannte Routinen zurück. Diese letzte Woche war turbulent, laut, zu schnell und am Ende doch wieder lehrreich. Da tat der kleine Ausflug in diese Stadt gut, die wohl neben Amsterdam immer etwas schlechter abschneiden mag. Und ich habe ein wenig Abstand nehmen können.

Wo war ich?

Eigentlich in Hamburg und Berlin. Leider fing da schon der Trubel an. Ich habe sie nicht oft, diese migräneähnlichen Kopfschmerzen, aber wenn, dann richtig. So selten sie vorbeischauen, so kommen sie mit voller Wucht und ich musste meinen Termin in Hamburg absagen. Immerhin hat Berlin am nächsten Tag geklappt. Zwischendurch gab es einen kleinen Verkehrsunfall mitten in Berlin auf einer Kreuzung, allen geht es gut, das Shooting ging danach weiter und ich glaube die Bilder können sich sehen lassen!

zukkermaedchen_rueckblick_weeklyupdate_Rotterdam_travel_blogger

Was war los?

Neben einem holprigen Wochenstart musste ich mich wieder mit vergangenen Geschichten befassen. Ich gehe ja immer davon aus, dass Menschen sich weiterentwickeln und an ihren tollen Erfahrungen und der Umgebung wachsen. Doch dem ist nicht immer so. Wer zutiefst unglücklich ist, kann sein Glück nie genießen und wird es auch anderen nicht gönnen. Am Ende nicht mein Problem. Was hilft? Ignorieren. Weil es nichts bringt sich an Menschen zu orientieren, die eine negative Grundeinstellung haben und nicht wichtig sind. Positiver Nebeneffekt:

Man weiß wieder was für tolle Mädels man um sich herum hat! Vielleicht war das mein Denkzettel an mich selbst? Mit dieser Erkenntnis kann ich sehr gut leben. Ach und ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe wohl ein richtig gutes Durchhaltevermögen entwickelt. Nicht schlecht, so viele Erkenntnisse in nur 7 Tagen.

zukkermaedchen_rueckblick_weeklyupdate_Rotterdam_travel_blogger

Wo geht es hin?

Erst einmal in die eigenen vier Wände. Dort wartet noch ein wenig mehr Arbeit auf mich. Freitag bis Montag geht es dann nach Berlin! Da steht viel an. Ich werde euch auf jeden Fall überall hin mitnehmen. Versprochen!

Neu eingezogen?

Eine Ringleuchte! Wofür? Für Youtube. Ja, wie oft habe ich das schon angekündigt? Daher nur diese eine Info und wir werden gemeinsam sehen, wo die Reise in Bewegtbild hingeht. Wir sollten gemeinsam das Beste hoffen.

Was habe ich mir gedacht?

zukkermaedchen_rueckblick_weeklyupdate_Rotterdam_travel_blogger

Ich schreibe es in jedem Rückblick: Ihr seid einfach mega. Ich bin immer wieder stolz so tolle und reflektierte Kommentare von euch zu lesen. Ich bin ja manchmal schon sehr verworren in meinen Texten, aber ihr schafft es immer wieder den Kern zu erfassen, objektiv zu antworten und fair miteinander umzugehen. Toll! Manchmal glaubt man ganz kurz, die drehen doch alle durch! Aber lese ich eure Worte weiß ich, dort draußen sind sie, die klugen, schönen Frauen und Männer, die mich kennen und die ich nur all zu gern zum Kaffee einladen würde! Tolles Gefühl. Ich bin wirklich stolz auf euch und freue mich, dass ihr hier so mitzieht!

Hach, eure  alte Schleimbacke!

 

Kommentare

Bisher 10 Kommentare zu “Was war los beim zukkermädchen #18”

  1. Yvonne sagt:

    Hab noch eine tolle Zeit in Rotterdam!
    Die Bilder Deines Wochenrückblicks sind mal wieder ganz fantastisch!

  2. Ulla sagt:

    Ein wunderbarer Beitrag liebe Franzi. Ich kenne das mit der Migräne, ich habe manchmal monatelang Ruhe und dann schlägt sie mit voller Wucht zu: verschwommenes sehen, tauber Arm & Gesichtshälfte, verworrenes Sprechen – und dann für ein paar Stunden unsagbare Kopfschmerzen. 🙁 Ich leide mit dir.

    Alles Liebe
    Ulla

    PS: Ich freue mich auf BewegtBilder von Dir 😉

  3. Jenny sagt:

    Liebe Franzi,

    du hast mir eben den Montagmorgen verschönert 🙂 Ich lese so gerne von dir obwohl ich gestehen muss, dass ich dich erst vor Kurzem entdeckt habe *-* Und ich bin immer noch total begeistert von deiner Person und deiner Art zu schreiben.

    Liebe Grüße
    Jenny

  4. Marie sagt:

    Danke für das Kompliment, alte Schleimbacke :). Sowas sollte ja eigentlich selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht!

  5. Super cooler Beitrag! 🙂
    Ich mag das 2. Foto voll! Hat einen herrlichen Retro Touch! 🙂

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  6. Julia sagt:

    Sehr schöner Beitrag! Deine Worte motivieren einen immer wieder und deine Posts sind immer schön zu lesen.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche!

    Julia

  7. Ich bin ja so froh deinen Blog kennengelernt zu haben. Ich muss gestehen, dass ich kaum zum Lesen komme, weil ich deine Bilder so schön finde.
    Mach weiter so.

    Ganz liebe Grüße :-*
    Sarah

  8. Katharina sagt:

    Anstatt dem anderen Missgunst, Neid, und blinden Hass zu unterstellen und jede Kritik als „Hate“ abzuwerten und deswegen nicht zu ignorieren ist halt dann aber auch nicht der richtige Weg.
    In Zeiten von Social Media Trollen sind wir ohne zu hinterfragen sofort dabei dem anderen Neid und Hate zu unterstellen und hören gar nicht mehr richtig hini, was er zu sagen hat. Auch negative Kritik ist wichtig und muss gehört werden, mit Zucker in den Arsch blasen ist keiner weit gekommen!

    • Franzi sagt:

      Anstatt Beleidigung und Lüge als Kritik abzutun einfach einmal nachdenken und vor der eigenen Tür kehren. Es geht nicht um Lobeshymnen, sondern um Anstand und Wortwahl. Das zeigt immer mehr über den, der sich so äußert. Aber Meinung machen muss nicht immer richtig sein. In Zeiten von Social Media zeigt sich trotzdem noch, wer einen guten Charakter hat oder wer nur andere fertig machen möchte. Und am Ende kann jeder seine Meinung haben, aber ich lasse mich nicht Bleidigen oder mir Dinge unterstellen. Vor allem nicht von Menschen, die gern andere an den Pranger stellen und richtig viel Mist verzapfen. Ich rede hier viel und lasse viel zu, aber wer richtig dummes Zeug von sich gibt, mich persönlich angreift- der hatet. So ist das. Du kannst mir mit jedem Argument der Welt kommen. Manchmal muss man das einfach sagen. Und jeder normalfühlende Mensch, kennt diese Grenze. Daher ist es in diesem Fall stupider Hate, mit viel Missgunst und viel Unglück. Liebe Grüße – vielleicht kennt ihr euch zu gut 😉

  9. Katharina sagt:

    Das „nicht“ gehört nicht vors ignorieren, Typo

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mit der Nutzung dieses Formulares erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten (Name und Email Adresse) durch diese Website einverstanden. Mehr dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung.