Anzeige
Beauty

Beauty nice to know: Meine Erfahrungen mit dem Philips Lumea Prestige

13. Januar 2019 • 1 Kommentar

Hallo 2019 und hallo Philips Lumea Prestige. Nach knapp 12 Wochen Testphase kann ich euch jetzt endlich mehr zu meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Haarentfernungsgerät von Philips erzählen.

Beauty nice to know: Meine Erfahrungen mit dem Philips Lumea Prestige

Kurzes Intro, für alle Neulinge hier auf dem Blog (oder neu Interessierte)

Der Philips Lumea Prestige arbeitet mit der „IPL“ Technik. Das steht für „Intense Pulsed Light“. Durch das intensive Licht wird das Haar in der Wurzel erhitzt und fällt so auf natürliche Weise aus. Darüber hinaus regt dieser Vorgang das Haar an in eine Ruhephase überzugehen und nicht mehr zu wachsen.

Was verspricht diese Art der Haarentfernung?

Störenden Härchen soll effektiv und dauerhaft zu Leibe gerückt werden und das Ganze natürlich so bequem, schmerzfrei und risikoarm wie möglich. Daher kommt der Philips Lumea Prestige mit vier Aufsätzen zu euch nach Hause: Ein Aufsatz für das Gesicht, einer für die Achselhöhle, einer für die Bikinizone und ein Aufsatz für den Körper (also z.B. die Beine).

Wenn ihr jetzt noch alle Do’s und Don’ts nachlesen möchtet, kann ich euch meinen ersten Blogpost aus dem November 2018 sehr ans Herz legen.

Meine Review:

 

Was war mir wichtig?

Die Anwendung sollte einfach und easy und überall umsetzbar sein. Ich möchte keine Schmerzen oder für einen längeren Zeitraum rote Stellen auf meiner Haut sehen und natürlich sollte das Gerät auch halten was es verspricht. Dafür habe ich den Lumea intensiv getestet und kann sagen, dass die Anwendung wirklich einfach ist. Das Gerät kann ich ohne Probleme überall mitnehmen, die Aufsätze lassen sich schnell wechseln, bei der Haarentfernung stört mich kein herumhängendes Kabel, weil es auch mit einem Akku funktioniert, der sich wiederum schnell aufladen lässt. Ebenso kann ich sagen, ist der Philips Lumea Prestige sehr schnell startklar.

Ich gebe zu, bei meiner ersten Behandlung war ich etwas zögerlich. Aber nach dem ersten Ansetzen und dem Aufleuchten musste ich fast schon selbst über mich und mein Zögern lachen.

Nach dem „Abdrücken“ blitzt es kurz aber es ziept nicht, es tut nicht weh und es hinterlässt keine Rötungen. Ich musste mich nur daran gewöhnen, dass es kurz aufblitzt – das ist alles. Ich Angsthase kann also ruhigen Gewissens sagen, dass der Philips Lumea ganz leicht und bequem anwendbar ist.

Beauty nice to know: Meine Erfahrungen mit dem Philips Lumea Prestige

Hat es sich gelohnt?

Ich bin von Natur aus mit sehr hellen Haaren gesegnet und hatte so zu Beginn natürlich meine Zweifel, ob das Gerät bei mir überhaupt funktioniert. Das Stichwort ist hier das Pigment Melanin, das für die Färbung von Haut und Haar verantwortlich ist und das bei mir wohl etwas fauler unterwegs ist, woher auch meine gut gepflegte Kellerbräune rührt. Aber das Melanin nimmt eben die von Philips Lumea Prestige ausgesendeten Lichtimpulse auf und so kann das Gerät damit arbeiten.

Die IPL-Anwendung eignet sich so natürlich vor allem für Menschen mit dunklen Haaren und heller Haut (stärkster Kontrast von Haut und Haar). Eine genaue Beschreibung findet ihr hier: www.philips.de/lumea. Aber ich hatte Glück. Ich habe das Gerät vor allem an meinen Beinen genutzt, denn da nervt es mich einfach immer wieder regelmäßig zu rasieren. Es ist eine Stelle an meinem Körper, die ich gern auch entlasten wollte, da das regelmäßige Rasieren trockene Haut zur Folge hat. Ich bin aber auch eine Faule, habe das gern schnell erledigt und möchte mich nicht jeden zweiten Tag damit beschäftigen. Der Philips Lumea Prestige hat hier einen sehr guten Job gemacht.

Bei den Achselhaaren hat es dagegen nicht so gut geklappt. Aber das war auch nie mein Fokus, weil ich wie schon erwähnt ein sehr heller Typ bin und somit auch kaum dunkle oder dicke Haare besitze.


Hat es sich also gelohnt?

Ja, das Gerät hat sich bis jetzt für mich ausgezahlt, denn ich bin zufrieden mit dem Ergebnis an meinen Beinen. Die Haut fühlt sich auch nicht rauer oder trockener an und ich hatte auch keine Probleme mit roten Stellen oder Juckreiz, wie es mir sonst nach einer Rasur ergeht.

Beauty nice to know: Meine Erfahrungen mit dem Philips Lumea Prestige

Was war mein Highlight?

Die Anwendung ist so einfach, dass ich nebenbei etwas Lesen und Kaffee genießen kann. Und zum Gerät gibt es die passende App, die mich Schussel -Gott sei Dank- immer wieder an meine kleine Sitzung mit dem Philips Lumea Prestige erinnert. Ich musste weder zu Einwegrasierern noch zu Klingen im höheren Preissegment greifen und fabrizierte somit weniger Müll. Wenn ich einmal durchrechne was mich die Klingen im Jahr kosten und wie viele ich davon schon verbraucht habe, ist der Preis für den Lumea schnell wieder reingeholt.

Das macht auch in Sachen Nachhaltigkeit, Konsum und dem Verbrauch von Plastik auf jeden Fall Sinn für mich und sollte hier noch als Highlight erwähnt werden. Und am Ende noch: Die Beine sind glatt, es wachsen kaum Härchen nach. Ich werde den Philips Lumea auf jeden Fall weiter nutzen.

Ich sage es ganz ehrlich: Ade du oller Rasierer. Ich hab jetzt etwas besseres gefunden! Ein großer Dank geht an Philips für die Möglichkeit den Philips Lumea Prestige zu testen und euch mehr darüber erzählen zu können.

P.S. Mit dem Code frances15

erhaltete ihr 15% Rabatt auf alle Lumea Geräte im Philips Online Shop. Dieser Code ist bis zum  31.01.2019 gültig.

In freundlicher Kooperation mit Philips.

Kommentare

Ein Kommentar zu “Beauty nice to know: Meine Erfahrungen mit dem Philips Lumea Prestige”
  1. Pia sagt:

    Hallo Franzi, vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht über den Lumea Prestige. Ich habe auch schon seit einigen Monaten mit dem Gedanken gespielt mir einen zu kaufen, da das Rasieren, gerade auch im Sommer, wirklich lästig ist. Bisher war mir der Preis allerdings zu hoch. Dank deines Codes und den sowieso aktuell reduzierten Preisen auf der Philips Seite habe ich gerade zugeschlagen und bin wirklich sehr gespannt, ob auch bei mir der Haarwuchs reduziert wird 🙂

Schreibe einen Kommentar