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Hamburg du Perle – sich eine Auszeit nehmen.

1. Januar 2018 • 1 Kommentar
Hamburg du Perle – sich eine Auszeit nehmen.

Wie oft bin ich in der Hansestadt unterwegs? Wenn dann immer nur ganz kurz für einen oder zwei Tage. Termine abarbeiten, Bekannte und Freunde treffen und mehr Zeit im Zug verbringen, als die Stadt zu genießen. Dabei lohnt sich Hamburg so sehr.

 

Auch bei Regen, denn der scheint mich hier oft genug zu verfolgen. Wenn ich in Hamburg ankomme regnet es fast immer. Wenn ich morgens aus meinem Hotelzimmer blicke: Trüber Tag, windig und leichter Schauer. Selten erwische ich die Stadt in ihrer Höchstform, vielleicht will sie mir auch nur sagen „Du bist Gast, gewöhn dich an den rauen Ton.“ Dabei sind die Hamburger ein liebes Völkchen. Immer offen, immer nett und immer für einen Plausch bereit. Doch mit dem Wetter ist das so eine Sache. Daher bleibe ich am Ende doch gern nur zu Gast, aber nie für immer. Hamburg ist schön und Hamburg fühlt sich gesellig und zentral an. Alles an seinem Fleck, dort wo es Sinn macht, alles gut erreichbar dank Bahn, Bus oder Taxi. Die perfekte Touri Stadt und um euch mehr über meinen kleinen Aufenthalt in Hamburg zu berichten. Ich durfte für drei Tage die gerade erst frisch eröffneten Adina Apartments in der Speicherstadt testen. Kurz vor Weihnachten war das eine tolle Möglichkeit, um endlich einmal mehr von Hamburg zu sehen und die Stadt so zu genießen, wie es mir bis jetzt noch nicht möglich war:

Ohne Termine und ohne Druck.

Kurzer Gedanke: Es gab eine gewisse Zeit, in der ich es mir einfach selbst nicht erlaubt habe, mir eine Auszeit zu gönnen. Einfach so in eine Stadt fahren und nur genießen? Nein, unvorstellbar. Immer mit dem Blick auf den Job, immer mit dem Gedanken an meine Leser, Follower und den damit verbundenen Erwartungen. Wenn in einer Stadt wie Hamburg sein, dann bitte Insider, da sein wo niemand sonst schon war, tolle Bilder, bomben Location. Sofort online stellen, sofort konsumierbar. Natürlich ist das nicht machbar, natürlich erwartet das niemand von mir. Außer ich, von mir selbst.

In den letzten vier Jahren war ich nicht einmal einfach so in Hamburg. Es gab immer ein Meeting, ein Event oder eine Durchreisemöglichkeit. Alles war immer gut verplant, mit wenig Zeit und immer unter Druck. Daher wollte ich diese drei Tage einfach einmal nur für mich nutzen und habe diesen Trip unter das Motto der Entspannung gestellt. Ich habe nur an mich gedacht, den Blog hinten angestellt und keine großen Versprechungen gemacht, nur der Hinweis: „Es geht nach Hamburg.“ Ich habe die Nähe der Appartements zur Innenstadt genossen, fünf Minuten bis zur Mönckebergstraße, den Pool ausprobiert, das Fitnessstudio vorbildlich jeden Abend besucht und die Sauna getestet. Ich bin durch Hamburg spaziert, habe Glühwein und mit Schokolade überzogene Äpfel genossen, ausgeschlafen, spät gefrühstückt und ein paar Kleinigkeiten für Freunde und Verwandte geshoppt.

 

 

Ich habe es einfach einmal genossen nichts zu tun, nichts erledigen zu müssen, mich nicht zu beeilen. So muss es wohl noch einen zweiten Besuch geben, um euch dann auch ein paar Cafés oder Frühstücksspots zu empfehlen, die ihr nicht selbst schon kennt. Ich war dieses eine Mal in Hamburg um einfach mal zu entspannen, um im Hotel zu frühstücken, oder im Café Paris gleich in der Nähe einen Kaffee und die Atmosphäre zu genießen. Um den Hafen zu sehen, den Wind zu spüren und hier und da einmal „Hallo“ zu sagen. Ich landete wie jeder Touri im Alsterhaus, nahm einen Chai to Go mit, aß etwas Süßes im Zimt und Zucker und genoss im Atelier F Trüffelpommes. Touristisch eben, aber genau das habe ich gebraucht.

Alles Liebe

P.S. der Kaffee in der Lobby lohnt sich sehr.

In freundlicher Kooperation mit adina apartment.

Kommentare

Ein Kommentar zu “Hamburg du Perle – sich eine Auszeit nehmen.”
  1. Thomas sagt:

    … die speicherstadt mit ihren typischen roten backziegelbauten verbreitet ein flair, wie man es sonst auf der welt nirgends so liebevoll erhalten und reneuviert vorfindet. in meiner aera als kreuzfahrtsluxusliner- steward genoß ich das lichterspektakel in der hafenstadt hamburg jedesmal, egal bei welchem niesel- bis schauerwetter; aber wenn man sich einlässt wie du franzi, dann kann man sich in dieses vorherrschende grau durchaus verlieben und mit gekonnten modeakzenten farbe bekennen … die kulisse hiefür ist rauh und schön zugleich in der speicherstadt. irgendein thomas

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