Kolumne

Das perfekte Lebensmodell

27. November 2016 von

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Kennt ihr diese Momente in denen ihr bemerkt, das Gegenüber hat mehr Plan vom Leben als ihr selbst? Letzte Woche habe ich mich in einem dieser Aha- Momente wiedergefunden. Gerade wenn wir über das Erwachsenwerden und das Entscheidungtreffen in Sachen Beziehung sprechen, fallen mir tausende Gründe ein alles genau so zu machen, wie wir es uns im Großen und Ganzen gerade alle vorstellen.

was brauche ich im Leben Liebe Haus Kinder oder das große Reisen Fernweh

Das perfekte Lebensmodell

Achtung, Klischeesammlung. Wenn ich über meine Zukunftspläne spreche, dann geht es oft genug nur um mich. Ich möchte leben, sehen und reisen. Selten fallen mir dann die Worte Kinder, Auto und Haus ein. Davon sind wir wohl gesellschaftlich in den letzten Jahren komplett abgerückt. Was in der Werbung und in unseren Köpfen lange als zeitgemäß galt, ist längst überholt. Das sich Finden und Erleben haben wir ganz weit oben auf die To Do Liste im eigenen Leben gesetzt und dabei oft andere Lebensmodelle ausgeblendet. Zumindest kann ich hier für mich sprechen:

„Zuerst kommen immer erst einmal ich und meine Bedürfnisse.“

So erwarte ich diese Gedankengänge ganz klar auch von einer jungen Frau, die gerade ihr Studium angefangen hat.

Wir beide könnten aber nicht unterschiedlicher leben, denken und sein. Allein das Alter spielt eine Rolle, aber auch die Generation. Was ich heute über die frisch gekührten Abi Damen denke? Sie wollen die Welt erleben, mit allem Möglichkeiten, die ihnen das Umfeld bietet. Raus aus der Kleinstadt, rein ins Big City Life. Nichts Verbindliches, nichts Langweiliges, bloß kein „mein Haus, mein Auto, meine soziale Stellung“. Keine Vorschriften von anderen auferlegt, mit der Möglichkeit alles auszuprobieren, alles zu erleben, ohne zu bereuen.

Vor mir sitzt sie, 19 Jahre jung, verlobt und will das Haus ihrer Eltern übernehmen. Die Großstadt befindet sich eine ganze Stunde entfernt. Sie wird ihre Ausbildung bald beenden und dann studieren, aber nicht ausziehen und aus ihrer Heimatstadt weggehen. Sie will bei ihrer Familie bleiben. Ihre Großeltern sind alt und sollen nicht allzu einsam werden. Sie möchte das Haus zusammen mit ihrem Freund übernehmen und kann sich ein Leben in dem Ort, in dem sie geboren ist, zur Schule ging und nun jeden Morgen 45 Minuten von der Haustür bis zur Uni benötigt, absolut vorstellen.

An diesem Punkt würde ich sie gern dazu überreden, alles noch einmal zu überdenken. Ich versuche ihr zu entlocken, dass sie eigentlich mehr will. Die Welt sehen und noch ein oder zwei Jahre einfach nur reisen.

Berlin, Hamburg und München klingen doch gut und hören sich in Gesprächen über die eigene Zukunft immer besser an, als der Name der Kleinstadt, in der man geboren wurde. Und genau da liegt vielleicht auch mein wunder Punkt. Vielleicht möchte ich doch nur erzählen ich lebe in Berlin, weil es gut, international und anerkannt klingt? Weil alle dort leben, weil alle freier und flexibler in der Großstadt sind. Richtig albern, aber richtig gängig in unseren Köpfen, oder?

Das ganz normale Leben findet in meiner Blase nur noch selten statt. New York, Paris und Amsterdam lassen Bremen, Buxdehude oder Madgeburg alt aussehen. Weil es in ist, nicht stehen zu bleiben und zu genießen. Wer will mit 19 heute eine Familie gründen? Offiziell schon fast verpönt. Wer will sich heute schon mit 22 an eine Person im Leben binden? Da könnte ja etwas besseres kommen. Oder was ist, wenn dir in 5 Jahren etwas fehlt?

„Dann ist es eben so“ sagt sie mir direkt ins Gesicht. Ich habe lieber dreimal falsch entschieden, als gar nicht und immer nur weitergegangen zu sein. Ich bin glücklich hier. Ich bin mobil, habe einen tollen Job und liebe meine Familie. Urlaube kann ich machen und all diese Reiseziele kann und werde ich besuchen. Aber wieso sollte ich glücklicher, freier und weltoffener sein, wenn ich in einer Großstadt lebe? Ich kann das alles auch hier sein, aus meiner Entscheidung heraus. Ohne Druck, ohne Millionnen von Menschen um mich herum, die sich vielleicht auch nur für die Big City entschieden haben, weil alles es so machen.

Müssen wir uns irgendwann doch entscheiden und was ist am Ende wichtiger?

Kommentare

Bisher 18 Kommentare zu “Das perfekte Lebensmodell”

  1. Alexandra sagt:

    Wunderschön geschrieben!

    Ich komme aus einem der besagten Orte (Magdeburg) und war nach dem Abi nicht so „mutig“ woanders hin zu gehen zum Studieren. Als Herausforderung an mich selbst suchte ich mir aber ein Studium wo ich einen Teil im Ausland studieren „musste“.

    Das war rückblickend die beste Entscheidung für mich. Diese aufregende Zeit im Ausland hat mir dir Augen geöffnet, dass es mehr gibt als meine kleine bisherige Welt in der ich glücklich war.

    Ich fing an viele Dinge in Frage zu stellen und mich weiter zu entwickeln.

    Nach diesem Jahr erschien mir meine Heimat trist und der damalige Freund hatte zu traditionelle Ansichten (Haus, Heiraten, Kinder). Ich wollte einen Wechsel, dringend.

    Nach dem Studium ging ich nach Spanien und bin nun seit 10 Jahren hier.

    Und auch jetzt erscheint mir meine Welt hier wieder zu „klein“ und es reizt noch weiter zu ziehen.

    Am Ende suchen wir stets einen Wandel aber haben gleichzeitig Angst davor.

    Ich verstehe Menschen sowohl mit einer traditionelleren als auch moderneren Einstellung (um das mal zu typisieren), aber ich könnte glaube nie das Mädchen sein, was mit 19 bereits weiss was es will.

    • Franzi sagt:

      Hallo liebe Alexandra! Danke für deine tollen Worte! Ich finde es toll, dass du den Schritt gewagt hast und raus aus deiner Komfortzone bist. Ich hätte mir das damals eben nicht getraut. Ob ich es jetzt bereue? Gute Frage, ich kann es mit einem vielleicht beantworten. Denn ich weiß immer noch nicht genau, ob es sich gerade gut oder schlecht anfühlt. Aber da ich jetzt viel reise, ist es vielleicht genau richtig gewesen. Ich bin ganz deiner Meinung und verstehe beide Seiten, wenn wir sie einfach einmal so simpel einteilen. Es gibt ja noch viele weitere Lebensmodelle.

      Liebe Grüße

  2. Jasmin_ sagt:

    Hallo Franzi, ich finde es super, dass du immer mal wieder Post über kleine „Andersdenker“ veröffentlichst. Das soll um Himmels Willen auch nicht abwertend klingen, weil ich selber noch meine großen Probleme damit habe nach dem Abi eventuell in eine große Stadt ziehen zu „müssen“ weil ich dort studieren gehe. Mein Traum ist auch eher außerhalb zu leben und mich nicht in dieses Big City Life zu stürzen. Allerdings habe ich noch Angst mich wirklich für diesen doch etwas anderen Weg zu entscheiden und deswegen kommt dieser Blogpost von so einer mutigen jungen Frau, die alle Erwartungen überwunden hat wunderbar zur richtigen Zeit. Ich hoffe, dass auch ich so mutig sein werde und mein Leben leben werde wie ich mir das vorstelle.
    Ganz liebe Grüße

    • Franzi sagt:

      Hallo liebe Jasmin! Nein genau das möchte ich auch. Ich will, dass wir alle wieder mehr die Augen offen halten und sehen, wie unterschiedlich wir sind uund sein können. Daher freue ich mich, dass ich dich heute mit meinen Worten einfangen konnte! Und glaub mir, egal für welchen Weg du dich entscheiden wirst, es wird der Richtige für dich sein! Also trau dich für dich! Klingt immer leicht geschrieben, aber es ist so gemeint! Von Herzen
      Liebe Grüße

  3. Iris sagt:

    Nach dem Abi hatte ich auch den Gedanken, bloß weg von hier. Mich hielt dort auch nichts. Einfach, weil es das Studium mir so nicht erlaubt hat. Das war nun vor vier Jahren. Ich habe jetzt weit weg in einer anderen deutschen Stadt und im Ausland gelebt und beschließe nach alldem, wieder zurück in die Heimat zu gehen. Ich denke, das perfekte Lebensmodell kan daraus bestehen, zu bleiben, weiterzureisen oder eben erst zu reisen, um dann zurückzukommen. Das ist ja das Spannende an unserer Generation: uns steht alles offen 🙂

  4. Schöner Beitrag zum Nachdenken! Ich stehe gefühlt sehr häufig Personen gegenüber, die einen weitaus gefestigteren Plan vom Leben haben als ich. Oft beneide ich die Leute, die in so jungen Jahren schon genau wissen, was sie möchten und wie ihr Leben verlaufen sollte. Ich weiß das nicht. Nicht mal mit Ende 20. Aber vielleicht muss ich das auch gar nicht 🙂
    Liebe Grüße und einen tollen ersten Advent,
    Julia
    http://www.westendbirds.com

  5. Finja sagt:

    Was für ein schöner Artikel!!! Deine Ausdrucksweise ist echt 1a. Ich gehöre zu denjenige, die in die Großstadt „geflüchtet“ sind. Wenn mich die Leute fragen warum ich in London lebe, dann folgt meist ein „ich wollte nicht dahin wo all sind, Haus, Auto, Kind, Tot“. Ich weiß, es klingt leicht morbide, mich hat einfach die Wanderlust getrieben. Glg und noch einen schönen Sonntag. Xx finja

  6. Katharina sagt:

    Ich habe mich nach dem Abi für einen sehr klassischen Weg entschieden. Ein duales Studium in der Verwaltung, und ja es ist in der Theorie genauso trocken wie es sich anhört, zuhause wohnen bleiben in meiner Heimatstadt. Mittlerweile bereue ich es ein wenig. Habe das Gefühl etwas verpasst zu haben. Aber auf der anderen Seite bin ich froh hier geblieben zu sein. Ich arbeite in der Großstadt, bin jeden Tag im Gewusel und kann mich jederzeit dem Treiben hingeben. Abends bin ich aber doch manchmal froh in meinem 3000 Seelendörfchen zu sitzen und meine Ruhe zu haben. Langfristig weiß ich, dass ich den „klassischen“ Weg weitergehe, auch wenn ich für eine Zeit das Großstadtleben ausprobieren möchte, nur um zu wissen wie es sich anfühlt.
    Aber egal welchen Weg man wählt, Entscheidungen treffen müssen wir. Selbst wenn wir diese nach einiger Zeit wieder revidieren. Ich glaube damit lebt es sich leichter, man muss sich keine Gedanken machen, was wäre wenn.

    Liebe Grüße
    Katharina

  7. Ralf sagt:

    Mir gefällt der Lebensentwurf deiner Freundin. Sie organisiert alles rund um ihren Geburtsort und spart eine Menge Geld. Sie wird bei der nächsten Wirtschaftskrise womöglich besser dastehen als ein Mieter in einer überlaufenen Großstadt.

  8. Kate sagt:

    Was für ein schöner Post! Das ist etwas, was ich an deinem Blog so mag 🙂 du überraschst einen immer wieder mit neuen Themen, die dir plötzlich über den Weg laufen oder in den Sinn kommen und deinen Blog einfach immer interessant machen.
    Ich studiere momentan noch. Ein Haus ist gerade das Letzte, woran ich denke, denn es zieht mich schon lange und jeden Tag noch mehr in die Welt hinaus. Aber für einen Menschen entschieden hab ich mich schon 🙂 Ich denke jeder muss seinen eigenen Weg durch Traditionen und neue Lebenswege finden. Das Beste für sich herausnehmen und kombinieren, und davon bloß nichts aus dem Grund tun, weil es in ist oder erwartet werden könnte. Das ist die beste Grundlage, um langfristig glücklich zu sein 🙂

    Alles Liebe,
    Kate von http://katinspiration.com

  9. Eva sagt:

    Hallo Franzi 🙂
    Deine Worte haben mich zum Nachdenken gebracht. Ich komme selbst aus einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt und bin nach dem Abi mit knapp 18 Jahren in die Großstadt „geflüchtet“. Ich bin mittlerweile 22, studiere, reise um die Welt und bin glücklich dort.Angekommen. Wenn ich heimkomme, bin ich der Exot, die „Großstadtpflanze“. Das Kleinstadtleben könnte ich mir für mich nicht mehr vorstellen. Eine gleichaltrige ehemalige Freundin von mir ist nach dem Abi „daheim“ geblieben. Sie hat eine Ausbildung gemacht, vor Kurzem geheiratet, baut ein Haus in ebendieser Kleinstadt und erwartet ihr erstes Kind. Ich bin ehrlich, zuerst habe ich sie für diesen Lebensentwurf regelrecht verachtet. „Sie hat doch noch nichts von der Welt gesehen! Dort hat man doch keine Chancen, keine Zukunft! Sein Leben lang nur die gleiche Stadt, die gleichen Leute, die gleiche Arbeitsstelle! Mit 22 verheiratet und ein Kind. Um Gottes Willen!“ Das waren meine Gedanken. Aber je mehr ich mit ihr gesprochen habe, je mehr ich nachgedacht habe, wurde mir klar, sie ist glücklich damit. Ihr gefällt ihr Leben. Sie wollte immer jung Mutter werden, Familie war ihr wichtig, Großstadt ist nichts für sie. Und inzwischen freue ich mich für sie. Mir ist klargeworden, das mein Lebensentwurf zwar für mich passt, ich ihn aber nicht auf andere projizieren darf. Danke also für diesen Post, der mich in meiner Erkenntnis nur bestärkt. Solange jemand glücklich mit seinen Entscheidungen ist, wer ist man, ihnen in diese reinreden zu wollen!
    Liebe Grüße aus Frankfurt,
    Eva

    • Franzi sagt:

      Hallo liebe Eva! Wir sind Heimat Freundinnen. Ich komme auch aus einem kleinen Kaff aus Sachsen-Anhalt und konnte und kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Manchmal ist man einfach von seiner Einstellung zum Leben so überzeugt, dass andere Möglichkeiten gar nicht vorstellbar sind. Trotzdem sollte man immer offen bleiben und andere Wege akzeptieren. War aber auch für mich ein langer Lernprozess!
      Danke für deinen Kommentar. So sehe ich, ich stehe nicht allein da mit meinen Gedanken … und dem Kampf gegen die eigenen Vorurteile, die ja völlig menschlich sind, solange wir bereit sind, sie zu ändern!

      Liebe Grüße

  10. Christiane sagt:

    Zum Glück lassen sich Lebensmodelle immer wieder ändern 😀
    Nach meiner Ausbildung zog es mich in die Schweiz und ein Jahr später arbeitete ich auf Sylt. Ich „reiste“ im deutschsprachigem Raum, da ich Angst vor der Sprachbarriere hatte und habe. Ich landete dann irgendwann in Hamburg. Nun, statt weiter zu reisen, träume ich davon sesshaft zu werden 🙂 (Statt Kind aber lieber einen Hund,… ;))

    • Franzi sagt:

      Da hast du völlig recht! Und am Ende ist es ja auch so, jeder muss für sich den richtigen Weg finden. Nur manchmal schaut man doch gern nach rechts und links und bekommt Panik. Würdest du denn jetzt noch das Land verlassen, oder ist die Angst der Sprachbarriere noch vorhanden?

      Liebe Grüße

  11. Dany sagt:

    Wieder einmal ein absolut toller Beitrag Franzi. Und er hat mich gleich wieder zum Nachdenken angeregt. Entscheidungen sind schwierig, vor allem wenn es langwierige sind. Und trotzdem interessant wie jeder anders tickt. Was für den einen wichtig ist, ist für den anderen vielleicht totaler Quatsch.
    Liebe Grüße Dany von danyalacarte.de

  12. Patricia sagt:

    Ich verstehe beide Seiten sehr gut. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, in meine Kleinstadt in Sachsen-Anhalt zurückzugehen, wünsche mir aber das traditionelle Lebensmodell. Geheiratet habe ich schon und unsere Hochzeit hatte nicht viel Konservatives. Haus und Kind stehen auch irgendwann auf dem Plan. Doch das Haus soll in der Nähe von Berlin stehen – so habe ich den perfekten Mix. Und vom Reisen lasse ich mich auch nicht abhalten. 🙂

  13. Sue sagt:

    Wenn ich mal sage, dass ich mir gerade nicht vorstellen kann, ein Kind zu haben (obwohl ich Kinder liebe). Da müsstest Du mal die Diskussionen hören…

  14. Annett sagt:

    Nach dem Abitur konnte ich es kaum abwarten für das Studium in die „große Stadt“ zu ziehen. Ich habe es geliebt frei aller kleinstädtischen Zwäge inkognito durch die Stadt zu streunen, neue Leute und mich selbst besser kennenzulernen.
    Nach zwanzig Jahren bin ich aus beruflichen Gründen in die Heimat zurückgekehrt. Dieser Schritt war übrigens viel mutiger! Mit Ehemann, zwei Kindern und einer Katze im Gepäck war ich der Auffassung, dass ich überall ich bin – auf dem Dorf wie in der Großstadt. Für mein Gefühl habe ich recht behalten, trotzdem werden wir nächstes Jahr wieder in eine große Stadt ziehen. Ohne Gefühl von Scheitern oder so. Einfach, weil für uns zu einem erfüllten Leben ein anderes Umfeld gehört.
    Niemand ist bedingungslos frei, aber jeder hat ein Recht auf freie Lebensgestaltung. Bewusst zu tun, was einem gut tut, äußere Zwänge und Erwartungshaltungen zu erkennen und abzuwägen, sind für mich der Schlüssel. Ist mir übrigens erst in der Provinz so richtig klar geworden oder schlicht Altersweisheit. ? Alles hat sein Gutes!

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