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Haarwäsche hinauszögern- meine neun Pflegetipps

14. September 2021 von

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Haarwäsche hinauszögern- meine neun Pflegetipps

Haare zu oft waschen? Soll ja ungesund sein, soll sie schädigen, austrocknen, zu Haarbruch führen oder sie schneller nachfetten lassen. Ist aber ein kleiner Mythos.

Ich will nicht jeden Tag Haare waschen

Außer du nutzt das falsche Shampoo, föhnst auf höchster Stufe, ohne Hitzeschutz … und und. Dass die tägliche Haarewäsche austrocknet oder im Gegenteil zu fettigen Haaren führt, ist einfach nicht wahr. Dabei ist die tägliche Haarwäsche mit einem pflegenden Shampoo für gesundes Haar völlig unbedenklich. Denn: Die meisten Shampoos werden speziell für die regelmäßige Anwendung entwickelt. 

Aber wisst ihr was mich stört am Haare waschen? Das Haare waschen. Denn nicht immer haben wir Zeit und Muße für eine Haarwäsche und das Styling danach. Daher teste ich mich gern durch diverse Produkte und probiere immer wieder Tipps und Tricks aus, um meine Haare nicht alle 2-3 Tage zu waschen.

Haarwäsche hinauszögern- meine neun Pflegetipps

Es gibt ein paar Tipps, die ich anwende und die mir bei dem Thema „Haarwäsche umgehen“ helfen. Vorweg, ich habe keine Probleme mit schnell nachfettendem Haar. Daher müsst ihr schauen, wie meine Tipps bei eurer Kopfhaut und euren Haaren anschlagen. 

Ich wasche meine Haare immer am Morgen.

Dann style ich sie für den Tag und somit bleiben sie die meiste Zeit in Form und fetten gefühlt weniger nach. So haben meine Haare auch den ganzen Tag Zeit richtig trocken zu werden. Ja ich föhne meine Haare trocken, aber eine gewisse Restfeuchtigkeit bleibt bei mir immer im Haar, die Nachts dazu führen würde, dass sich leichte grausige Wellen bilden und am nächsten Tag platter und stumpfer aussehen.

Die Haare kräftig ausbürsten vor dem Haare waschen. 

Haarspray, Trockenshampoo und Co sind meine besten Freunde, denn die lagern sich gut auf meinem Haar ab. Durch das Bürsten werden Verschmutzungen gelockert und der Talg von der Kopfhaut gleichmäßig auf das Haar verteilt und es lässt sich alles besser auswaschen. 

Weniger ist mehr!

Wir glauben oft noch: Es muss richtig schäumen. Nope. Shampoo und Conditioner arbeiten heute genau so gut, wie damals- nur eben effektiver. So reichen schon kleine Mengen um gründlich zu reinigen und zu pflegen und die Haare werden nicht zusätzlich beschwert.

Das Shampoo gehört gut einmassiert. 

Ihr verteilt eine walnussgroße Menge des Shampoos auf den Handinnenflächen und tragt es auf die Kopfhaut auf. Dort wird es mit leicht kreisenden Bewegungen einmassiert. So kann euer Shampoo richtig wirken. Die Längen und Spitzen werden nicht extra eingeschäumt oder gar gerrubbelt – denn sie werden beim Ausspülen automatisch mitgewaschen. Der Conditioner gehört in die Längen und Spitzen! 

Sorgfältiges Auswaschen! 

Nach dem Shampoo gut spülen und auch nach dem Conditioner die Haare wieder sorgfältig ausspülen. 

Das Wasser macht es!

Nutzt die Wassertemperatur: Lauwarm. Heißes Wasser führt dazu, das  die Kopfhaut schneller nachfetttet und es öffnet die Schuppenschicht der Haare, wodurch es aufquillt und im trockenen Zustand stumpf aussieht.

Was isst du? 

Auch die Ernährung spielt bei fettigem Haar eine große Rolle. Ich habe bemerkt, je fettiger und kohlenhydratlastiger ich esse, um so schneller fetten meine Haare nach. Nice to know: Besonders schnell geschieht dies bei raffinierten Kohlenhydraten und gesättigten Fettsäuren – sie kurbeln die Ölproduktion der Kopfhaut im Rekordtempo an.

Die richtigen Produkte für dein Haar!

Bei der Haarwäsche müsst ihr auch zum richtigen Produkt greifen. Gegen fettige Haare helfen Kräuterextrakte wie Rosmarin, Kamille, Schachtelhalm oder Schafgarbe. Diese reduzieren die Fettbildung und wirken beruhigend auf die Kopfhaut. Was hilft sofort? Babypuder-es saugt den überschüssigen Talg auf oder das passende Trockenshampoo. 


Wenn nichts mehr hilft? 

Die Mütze, der gesteckte Dutt oder der Wet-Look.

… Oder die gute alte Haarwäsche

Alles Liebe

Frances

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