Kolumne

6 words we do not need

13. April 2016 • 26 Kommentare

Es gibt Begriffe, mit denen wir Frauen uns einfach nicht mehr auseinandersetzen sollten. Wir dürfen sie gern aus unserem Wortschatz streichen, ihre Bedeutung vergessen und endlich diese leidigen Diskussionen um sie herum ignorieren. Manche Wörter sind das Wort eigentlich nicht wert! So mancher Begriff oder nette Umschreibung kann mir einfach nur noch gestohlen bleiben.

6 words we do not need

Oft muss ich nur noch die Augen verdrehen, abwinken oder das Gespräch verlassen. Diese Worte sind aus sich selbst heraus einfach schon ein Unwort, unwichtig und könnten einfach einmal von der Bildoberfläche verschwinden. Welche sechs Wörter ich regelmäßig aus dem Duden und dem Netz löschen würde verrate ich euch heute. Ohne eine tiefsinnig nervenaufreibende Begründung kann ich sie aber nicht einfach so löschen. Daher lege ich los und ihr könnt eure Unwörter gern ergänzen, verurteilen und hier gern einmal richtig Luft ablassen.

Plus size

Herje- ja ab 38 ist alles Übergröße, oder endlich einmal eine normale Figur. So ein Quark. Oft sind diese Begriffe auch nur wieder dazu da uns einzuteilen, aufzuteilen und uns zu bewerten. Das hat für mich nichts mit der echten Frau zu tun und es ist wieder eine Kategorie, in der wir Frauen uns wiederfinden dürfen. Ich bin völlig dafür eingefahrene Schönheitsideale zu überdenken. Aber nicht so platt und alles wieder unter einem kleinen Wort versteckt. Schön wäre es, wenn wir endlich aufhören würden Frauen in Schubladen zu stecken.

Cheat Day

Einmal in der Woche kannst du so richtig reinhauen? Heute war Cheat Day, ich habe mir eine Pizza gegönnt! Nein, Cheat Days sind eine Erfindung diverser Diät Freaks (Diät- dieses Wort kommt auch noch dran). Der Körper wird nicht anders als sonst auf ungesunden Kram reagieren. Im Gegenteil, er kann bei massigem Überkonsum sogar überreagieren. Cheat Days sind nicht gut, es ist einfach nur ein albernes Wort um die Ernährungsumstellung zu umgehen, die es wirklich bräuchte.

Bad Boy

Wie wird dein Bad Boy gezähmt? Wie wird er zu einem richtig tollen Kerl in deinem Leben? Nein. Bad Boys gibt es nicht, es gibt nur Idioten, die eigentlich keine Frau wollen, sondern nur Bestätigung suchen. Wieso sollen wir einen Mann zähmen, oder versuchen ihn an uns anzupassen? Das hat eigentlich nichts mit der Liebe zu tun, eher mit Zeitverschwendung. Ein Bad Boy ist kein Tier, das gezähmt werden will. Es ist nur ein Mann, der andere Interessen hat als du. Ob man die gut findet oder nicht, muss jede Frau für sich entscheiden. Viele vermeintliche Bad Boys sind aber einfach nur Idioten, die nicht wissen was sie wollen und nicht wissen , was sie an dir haben. Also nennen wir den Mann doch beim Namen: Idiot.

Skinny Bitch

Eine der seltsamsten Errungenschaften des Internets. Skinny Bitch. Diese Wortkombination ist einem Buchtitel entsprungen und dann sogar salonfähig geworden. Ich verstehe bis heute nicht, wieso das positiv konnotiert ist. Übersetzt man es eins zu eins ins Deutsche, klingt das doch gar nicht mehr so nett,oder ? Selbst der Hashtag blieb mir bis heute nicht gerade positiv in Erinnerung. Nein danke.

Schatz

Ja ich verstehe nicht, wieso beide Partner in so mancher Beziehung ihren Namen abgeben. Nein, ich weigere mich auch zu glauben, dass es nur aus Liebe passiert. Ein Schatz wird mir nie über die Lippen kommen. Vor allem nicht in der Öffentlichkeit. Wir sind alle mit wunderbaren Vornamen gesegnet, ich bitte diese auch einfach zu nutzen 🙂 Du Schatz…

Diät

Urgs. Die Suppendiät, die Kohldiät, ich muss Diät halten. Nein, eine Diät sollten wir nicht einhalten. Wir sollten eine Ernährungsumstellung angehen. Unser Essverhalten hinterfragen und genau hinsehen, was uns aufgetischt wird. Aber eine Diät ist nie die wirkliche Lösung. Daher bin ich gegen dieses Wort und vor allem gegen die absurden Formen von diversen Diäten.

Und jetzt seid ihr gefragt. Welches Wort dürfen wir gern löschen, ignorieren? Lasst es mich wissen und ganz klar, ich möchte auch eure Begründungen lesen 😉

Kommentare

26 Kommentare zu “6 words we do not need”
  1. Dori sagt:

    Dieses Schatz-Thema finde ich auch ganz furchtbar. Neulich habe ich eine kleine Familie im Supermarkt beobachtet, ich glaube deren Tochter heißt „Mausi“ mit Vornamen ?
    Mein Unwort ist ‚Gutmensch‘.

  2. Indie sagt:

    Hihi, ich war eine Beziehung lang auch mal ausschließlich „Schatz“. Vielleicht ist es auch daran gescheitert 😉

    Mich persönlich nervt auch schon das Wort „Ernährungsumstellung“. Diät ist out, alle stellen jetzt um auf „vegan“ oder „low-carb“ oder was weiss ich alles. Dieses krankhafte Beschäftigen mit der Ernährung grenzt m.E. bei einigen Leuten auch schon an einer Essstörung.

    Können wir nicht einfach nur gesund essen? Dann geht auch zwischendurch mal eine Pizza.

  3. Marie-Luise sagt:

    Toller Artikel vor allem plus size finde ich auch ganz schrecklich. Es ist doch im Grunde auch nur ein anderes Wort für Fett. Zumindest kommt es mir so vor , wenn ich mir auf der forever21 Seite die plus size Rubrik anschaue.
    Sieht man im TV plus size Models denke ich mir häufig: „Wo sind die denn plus size. Die sehen endlich mal nicht verhungert aus.“

    Eine Frage hab ich aber zu deinem Artikel: was soll denn skinny Bitch bedeuten? Also wofür wird dieser Begriff verwendet?
    Mein erster Gedanke ging in Richtung „dürre Schlampe“. Oder vllt ist es eine Bezeichnung für Magersüchtige? Das sind die Dinge, die mir zu diesem Begriff einfallen, dadurch, dass ich ihn bisher nicht kannte.

    Bei dem Wort Schatz muss ich aber gestehen, dass ich diesen Begriff selbst häufig verwende. In meiner jetzigen Beziehung allerdings tatsächlich weniger als früher. Wenn ich quasi durch den Laden brüllen muss nutze ich den Vornamen meines Schatzes, ist er aber in direkter Reichweite nutze ich doch öfter mal das Wort Schatz. Wir haben aber auch noch weitere Kosenamen für einander. Zumindest mir geht es so, dass ich damit meine Gefühle für ihn ausdrücken möchte.

  4. Sarah sagt:

    Liebes Zukkermädchen,

    am lustigsten ist der Text zum „Bad Boy“ 🙂 echt gut und wahr.
    lese immer wieder gerne deine Texte.

    einen schönen Tag dir.

  5. Yoyó sagt:

    Find die Liste super! Bodyshaming geht mir u.a. so auf die Nerven.

  6. Steffi sagt:

    Das Buch „Skinny Bitch“ trägt den Titel ironisch, da geht´s um was ganz anderes als dünn zu sein.

    LG Steffi / redseconals.com

  7. Katharina sagt:

    Auf jeden! Ist doch verrückt, was für merkwürdige Worte sich in die Umgangssprache geschlichen haben, oder? Ich finde vor allem die falsche Nutzung daran schlimm, wie zB bei Skinny Bitch. Auch der fress-zelebrierte Cheatday von der Katzenberger ist fernab von dem, was man ursprünglich darunter verstand.

    Ins Thema „Bodyshaming“ würde ich noch BMI setzen.
    Bei vielen Krankenkassen kann man am Ende des Jahres 80-100 € zurückbekommen, wenn man einen „Gesundheitscheck“ einreicht, dabei werden Impfungen und Arztbesuche belegt, aber eben auch der Body-Mass-Index. Ich verstehe ja, was die uns damit sagen wollen. Aber mal abgesehen davon, dass das System überholt worden ist, sagt es nichts über Adipositas, große Brüste, runden Po oder Sportlichkeit aus. Es sagt einfach nur „Du bist zu schwer laut meiner Tabelle.“ Riesige Erkenntnis.

  8. Fee sagt:

    Genialer Post 🙂 Für mich wäre es wohl generell das Word „Schlampe“ – ob skinny oder nicht!

    Alles Liebe,
    Fee von Floral Fascination

  9. Marion sagt:

    Ich finde die Bezeichnung „Skinny Bitch“ echt daneben. Ich bin schlank und denke dann immer, warum nur werden schlanke Frauen bloß als „Dünne Schlampe“ bezeichnet. Das ist in meinen Augen einfach ein Schimpfwort und sonst nichts. Und bei „Plus Size“ ist es doch eigentlich nicht viel anders.

    Viele Grüße, Marion

  10. Gesa sagt:

    Das ist jetzt vielleicht kein Kommentar der unter diesem tollen Post seinen Platz findet aber ich muss einfach mal sagen, dass du eine ganz tolle Frau bist und liebe deine Blogposts, deine Snaps – das alles ist richtig motivierend und inspirierend 🙂
    Danke für deine großartige, ehrliche Art!

  11. Sarah sagt:

    Hallo Franzi,
    Schade, dass du mit dem cheat day sowas negatives verbindest. Menschen, die sich zu einer Ernährungsumstellung entschließen, die neben regelmäßigem Sport und auch viel Disziplin in Sachen cleaner Ernährungsweise erfordert, freuen sich hin und wieder auf diesem Tag, an dem sie sich etwas gönnen, auf das sie sonst verzichten. Es ist wie eine Art der Belohnung und schützt zudem vor Heißhunger und Fressattacken. Du gönnst dir doch auch hin und wieder einen heißgeliebten Donut, so gönnen sich diese Menschen eben auch mal eine Auszeit. Jedem das seine, nicht wahr 🙂
    Liebste Grüße!

    • Franzi sagt:

      Hey, ich glaube du verwechselst da meine Worte, oder nimmst den Cheat Day anders auf. Ich gönne mir keinen Donut, weil ich Gönnen als hier falsch verwendet sehe. Es sollte deinem Körper nichts ausmachen, von jedem das zu essen, was dir schmeckt, aber in Maßen. Cheat Days sehen oft ganz anders aus. In Massen, nur ungesund. Diese Art der Cheat Days spreche ich an. Das ist nicht gut für den Körper und wenn ein Donut Cheat Day ist, ist das vielleicht auch schon irgendwo nicht der richtige Weg. Ich mag den Begriff nicht, denn wir verschönern oder belügen uns selbst damit. Das hat nichts mit gönnen zu tun. Gönnen kannst du dir alles und was du willst, bei mir wäre es nicht der Donut, sondern eine Reise, Urlaub. Aber ich glaube, ich nehme den Begriff anders auf und habe das aber auch begründet. Liebe Grüße

    • Denise sagt:

      Cheat Days führen aber eher immer öfter zum Bing Eating. Weil die Mädels sich 6 Tage die Woche ALLES verbieten. Selbst wenn ihr Körper ihn signalisiert, dass sie gerade eben das brauchen. Und an 7 Tag ist es ja erlaubt „ungesundes“ zu essen, also frisst man alles in sich rein, was ja sonst streng verboten ist. Daran ist über haupt nichts gesund. Vor allem, weil einige an solchen Tagen einfach mal das doppelt oder dreifache ihres Kalorienbedarfes essen. Gesünder wäre es sich einfach jeden Tag das zu gönnen, was der Körper gerade brauch. Während einer Diät eben täglich ca. 80 % und ansonsten 100 %. Und das mit allem Nährstoffen. Obst, Gemüse, Kohlenhyrdate, Fette und eben auch Süßigkeiten und Chips und auch mal eine Pizza. DAS verhindert Fressattacken und Heißhunger. Ein Cheat Day ist eine einzige Fressattacke…

  12. Feli sagt:

    Diät, dieses Wort kommt auch noch dran. Für diesen Satz feier ich dich ja sehr muss ich sagen ;D ich stimm die eigentlich in allen Punkten zu. Bei dem Schatz nur eingeschränkt – ich find es blöd wenn sich Partner nur noch mit Schatz anreden und ihre eigenen Vornamen nicht mehr verwenden das entpersonalisiert eine Beziehung ein bisschen finde ich aber so hin und wieder eingeworfen find ichs nicht dramatisch. Ein Wort, das man wegen mir gerne streichen könnte ist „Dürr“. Das ist einfach nur gemacht um unauffällig zu verletzen und dann so zu tun als hätte man es ja gaar nicht böse gemeint (ja ist klar – es gibt auch keine schöneren Begriffe für jemand der schmaler ist als du).
    Alles Liebe, Feli http://viewbykandf.blogspot.co.at/

  13. Bernadette sagt:

    Toller Atrikel! Ich stimme dir bei (fast) allem total zu! Ich finde Schatz ist in Ordunung, aber bin auch der Meinung, dass man in der Öffentlichkeit doch besser den Namen des Partners verwenden sollte.
    Der Post gefällt mir echt gut, ich musste schmunzeln 😉
    Ich folge dir jetzt schon seit etwa zwei Jahren und ich habe deine Art zu bloggen inzwischen richtig „lieben“ gelernt. 🙂 Mir gefällt wie du das Thema Frauenpower behandelst, und auch deine Einstellung zu anderen Themen finde ich gut. Deine Posts (und auch deine Snapchatstory) sind meistens so motivierend und erfrischend und es tut wirklich gut täglich auf deinem Blog vorbeizuschauen, denn es versüßt den Tag – Zukker eben 😉
    Das musste ich jetzt einfach mal los werden. Liebe Grüße!

    • Franzi sagt:

      Ja das Schatz- da habe ich vielleicht einfach eine Abneigung entwickelt, weil es oft in der Öffentlichkeit verwendet wird. Aber da stehe ich zu, ich kann es nicht über die Lippen bringen. 😉 Die letzten Worte waren sehr nett! Danke, das höre ich sehr gern- auch wenn das wohl auch blöd klingt 😉 Danke

  14. Janine sagt:

    Hallo! Mein Unwort wäre dann ‚Selbstverwirklichung‘.
    Ich bin 32, vergeben aber unverheiratet und ohne Kinder. Nur weil ich gerne Male, Koche, Ukulele spiele bin ich nicht eine ‚die sich erst mal selbst verwirklicht‘. Ich lebe einfach, tue, worauf ich Lust habe. Aber scheinbar muss man Menschen erst einmal in eine Schublade stecken: Mutter bzw. Ehefrau, Karrierefrau, Selbstverwirklichungs-Trip… Wieso ist vielseitig interessiert sein in der Öffentlichkeit oft so negativ bewertet?
    Janine

  15. Sarah sagt:

    He,
    Ich gebe dir recht, wir scheinen unterschiedliche Auffassungen vom cheat day zu haben. Als ich diesen Tag noch „zelebrierte“, hieß dass für mich auch mal ein Nutellabrötchen zu essen, n Stück Schokolade zu naschen oder auch mal ein Glas Wein zu trinken. Klingt nicht nach „alles rein was geht“, oder? Wenn du natürlich andere Fälle in deinem Umfeld erlebt hast, erklärt das deine kritische Sicht. Aber das scheint in meinen Augen glücklicherweise eher die Minderheit zu sein. 🙂
    Liebe grüße

  16. Linda sagt:

    Das ist mal ein ganz anderer Post! Und sehr interessant. Besonders mit dem Thema ‚Schatz‘ habe ich auch so meine Schwierigkeiten, grundsätzlich hab ich nichts gegen Spitznamen, aber da wirklich jeder seine Liebsten ‚Schatz‘ nennt und man es überall hört..

    Liebe Grüße

    Linda | http://heelsandhypes.blogspot.de/

  17. Super lustiger Beitrag! :“D
    „Skinny Bitch“ ist wirklich fragwürdig! 😀

    XX,
    Photography & Fashion Blog

    CHRISTINA KEY
    http://www.CHRISTINAKEY.com

  18. Tina sagt:

    Auf jeden Fall Skinny Bitch und Bitch Face! Es ist natürlich immer schöner, wenn man lächelt, aber das geht halt nicht immer. Mittlerweile wird ja beinahe schon jeder Gesichtsausdruck, der nicht die Mundwinkel nach oben zieht, als Bitch Face bezeichnet.

    LG, Tina

  19. mellecannelle sagt:

    Ich finde „Cheat Day“ auch blöd. Das heißt ja quasi „Bescheiß-Tag“, also man bescheißt oder betrügt sich selbst.
    Klingt nicht gut.
    Was mich bissl nervt, ist „Achtsamkeit“, natürlich finde ich Achtsamkeit prinzipiell gut, und ich finde auch, dass ich selbst es lebe, aber irgendwann kann man die Artikel darüber nicht mehr sehen. 😉
    Was mich am allermeisten nervt, ist „lovemyjob“ und „officetoday“, viele meiner Makeup Artist Kollegen setzen sen Hashtag ständig unter irgendwelche Strandfotos oder ähnliches.
    Ich denke mir immer, dass die meisten Freunde wahrscheinlich nicht das Glück haben, ihren Job wirklich zu lieben, und was hat man denn davon, wenn man den Neidfaktor so dermaßen ausspielt?

  20. Paola sagt:

    Ich sehe den Cheat Day auch nicht so negativ und erst recht nicht als Selbstbetrug. Vielleicht haben alle, die diesen Begriff negativ sehen noch nie mit ihrem Gewicht gekämpft? Die Bezeichnung ist einfach schlecht gewählt. Für mich ist es wichtig, eine geregelte Ernährung zu haben. 6 Tage die Woche achte ich auf gesunde Ernährung, da gibts eben auch kein Brot/Brötchen usw, auch keine Süßigkeiten. Für viele mag es funktionieren öfter mal einen Donut oder vergleichbares zu essen, jeder Körper stoffwechselt anders. Ich muss sehr auf die Ernährung achten, um nicht zuzunehmen. Da gibts dann eben nur ein Mal die Woche die Ausnahme Süßes zu essen oder zum Frühstück Brötchen. Aber es wird auch keine Fressorgie. Ich erlaube mir nur die Lebensmittel, die ich sonst meide. Essstörung (wie im ersten Kommentar) würde ich es nicht nennen. Es ist für mich auch keine temporäre Diät sondern eine Ernärhungsumstellung. Alle, die ohne streng auf ihre Ernährung zu achten nicht zunehmen, können sich wirklich glücklich schätzen.
    Passend zum Thema Plus Size macht es mich auch traurig meine Klamotten bei Marken kaufen zu müssen die sich „Damenmode für große Größen“ nennt. Ich bin 1,85 groß und wiege 82 kg. Ich habe einen Bauch und Hintern, aber doch kein Übergewicht!

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