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Anzeige- Mein Kerastase Haargeständnis

28. April 2015 • 51 Kommentare

In Sachen Haare könnten wir uns stundenlang unterhalten. In Sachen Haargeständnisse würden wir wohl mehr als drei Tage am Stück benötigen um all das zu besprechen, was ich meinem Haupthaar schon angetan habe.

Mein Kerastase Haargeständnis

Vor allem in der Teenagerzeit musste immer mal wieder eine Veränderung her. Von Blond auf Rot bis zum Schwarz und wieder zurück? Das war für mich eine Entscheidung im Minutentakt. Das Glätten, Fönen, Locken, Färben, Tönen sind nur einige der Stationen meiner Haargeschichte. Ein paar dieser zum Teil wirklich seltsamen Haarentscheidungen möchte ich heute in einem Video mit euch teilen. In über zehn Minuten verrate ich euch, wie ich zur Haarfarbe schwarz stehe und wieso ich dankbar dafür bin, dass es damals noch kein Instagram und Facebook gab. Die Dreadlocks hätten euch wirklich verschreckt.

Daher trifft es sich natürlich ganz wunderbar, das Kerastase für solche Haarspezialistinnen wie ich es eine bin, eine neue Linie auf den Markt gebracht hat. Mit  Resistance Therapiste kommen vier Produkte auf den Markt die meinen Haarverfehlungen mit aller Kraft entgegen treten wollen. Was sie können: Pflegen, reparieren und das Haar wieder gesund aussehen lassen.

Mein Kerastase Haargeständnis

// Shampoo // Spülung//  Serum // Haarmaske //*

*Die Besonderheit: Die Produkte lehnen sich an das Prinzip der Auferstehungspflanze an. Die Rose von Jericho kann über Jahre ohne Wasser auskommen und mit ein wenig Wasser komplett erblühen. Der Extrakt der Auferstehungspflanze befindet sich in den Kerastase Produkten.

Ganz klar, was jetzt folgt! Ich möchte mit diesem Post auch ein Set an eine meiner Leserinnen verlosen. Was ihr dafür tun müsst? Ihr verratet mir, wie eure Haargeschichte, eure wilden Experimente endeten, euer Haargeständnis lautet. Mit ein wenig Glück könnt ihr dann hier ein Set der Kerastase Linie Resistance Therapiste gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 03.05.2015  und endet um 18 Uhr.

Liebe Grüße

P.S. Auf Instagram gibt es eine weitere  Möglichkeit, ein Set abzustauben.

Teilnahmebedingungen: Dieses Gewinnspiel läuft bis zum 03.05.2015 um 18 Uhr. Spätere Einsendungen können nicht berücksichtig werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Wohnsitz muss sich in Deutschland befinden.

*Mit freundlicher Unterstützung von Kerastase.

Kommentare

51 Kommentare zu “Anzeige- Mein Kerastase Haargeständnis”
  1. Leni sagt:

    hahaha Fraaanzi! Du MUSST noch irgendwo ein Foto mit dreadlocks oder schwarzen haaren haben! Ich kann mir das null vorstellen! (damit du dich besser fühlst: ich hatte mal cornrows. Ohne dicke Haare zu haben… den Rest kannst du dir denken :D)

  2. Mart sagt:

    Ich war total brav, bis ich Ende 20 war – nur ganz lange, naturbraune Haare, kein Färben, kein Garnix.
    Und dann: Ratzfatz abgeschnitten auf einen Pixie und auf platinblond.
    Herrlich, das war die beste Entscheidung meines Lebens. Seitdem bin ich ein anderer Mensch – so blöd das klingt!

    • Mart sagt:

      Fällt mir gerade ein: Dümmste Idee ever – Sonntagabend selbst blondieren. Nie wieder, den Schock werd ich nicht mehr vergessen, als ich ein Büschel meiner Haare in den Händen hielt. oO

  3. Mart sagt:

    PS. Wo bleiben die Beweisfotos für dein Video!?? 😀

  4. Jessi sagt:

    Hallo Franzi 🙂

    Zu erst einmal ein Kompliment fuer dein tolles Video.

    Es hat mich so an meine Anfangszeit erinnert …

    Ich habe damals mit Highlights im Haar angefangen. Wenn meine Mutter noch ein wenig von ihrer Blondierung übrig hatte hat sie mir die überlassen. Von mal zu mal wurden es immer 2 Straehnen mehr.

    Aber leider hat mir das irgendwann nicht mehr gereicht.

    Also wurden dann irgendwann die Haare komplett Blondiert und wenn ich es nicht mehr sehen konnte dann wurden sie eben wieder Braun und anders herum.

    So schnell wie ich auf die Idee kam ein Bob wäre sicherlich schick, so schnell hab ich es dann auch schon wieder bereut.

    Naja aber dafuer gab es ja Extensions. Nur wusst ich nicht das daraus ein Teufelskreis wird -.-

    Meine Haare wurden nach 4 Haarverlaengerungen also immer kaputter, kürzer und ich immer unzufriedener .

    Leider habe ich es nie eingesehen viel Geld fuer gute Produkte auszugeben und daher bin ich auch immer in die Drogerie meines Vertrauens gegangen .

    Zum Glueck habe ich diese Zeit ueberwunden und werde nun nicht mehr auf die Idee kommen meine Haare 5 mal in der Woche zu faerben weil es noch nicht so aussieht wie es sein sollte.

    Von meiner Dauerwelle und den roten Haaren will ich erst gar nicht anfangen

    Liebe Grueße Jessi 🙂

  5. tinted ivory sagt:

    Wuuhuuu, das liest sich wie perfekt für meine Haare gemacht <3 trocken, strapaziert, belastet, lang, lockig, blondiert und vermutlichnoch mehr. Ich liebe meine Haare und tue ihnen doch viel an.
    Eigentlich bin ich dunkelstrassenköterblond, habe schwarz, mahagoni, schokobraun undhennakraottenrot ausprobiert. Auch immer in einem Anfall von Wahnsinn udn phasenweise. Bei Henna blieb ich sogar jahrelang ^_^ passte einfach zu meiner sehr hellen Haut und den drölf Sommersprossen. Seit ca. 2 Jahren bin ich hellblond, das kam aus einer Wette und Laune heraus. 😉 Mein damaliger Freund meinte, so hellblond würde mir doch stehen und ich soll das so färben. Wer bin ich denn, das ich dem nachkomme? Is nich!
    Als die Beziehung beendet war, meine mein Haus-und-Hof-Kumpel "Jetzt kannst du ja aber du traust dich ja nicht.". Tja, zack in den Laden Farbe gekauft udn rauf auf den Kopf. Platinblond hieß die erste Variante. Und seitdem wechsele ich zwischen all den fabelhaften hellen Blondtönen. Ich liebe es <3.

    Liebe Grüße, Eva

  6. Kamilla sagt:

    Mein schlimmstes Haarexperiment? Ganz klar: schnell noch eine Blondierung am Vorabend des Abiballs, obwohl die letzte erst 2 Wochen her war… Die Folge: eine gezwungene Kurzhaarfrisur in Form eines Bobs – die beste Frisur, die ich je hatte!

  7. Jetzt möchte ich unbedingt ein Bild von dir mit schwarzen Haaren oder Dreadlocks sehen 😀

    Ich habe in meiner Schulzeit auch unheimlich viel rumgefärbt, rot, braun, schwarz…. zum Glück habe ich damit wieder aufgehört =D

    Liebste Grüße an dich

  8. Franzi sagt:

    Hihi, eine Namensvetterin 🙂

    Ich lese schon länge deinen Blog, JETZT sag ich einfach mal Hallo 🙂
    Deine Haarstory ist natürlich Krass, wow!

    Ich habe mir mit meinem mittelblond gedacht „och, jetzt machst du dir den Oberkopf mal knallpink, in Japan ist das total trend!“ Okay, gesagt getan. Directions gekauft, den Mittelblonden Oberkopf Pink gefärbt, was natürlich gaaaanz toll Auberginenfarbig wurde. Und weil meine Mama mir damals verboten hat schwaz zu färben, habe ich dann die restlichen Haare unten mit Faschingsfarbe täglich geschwärzt. Wie DAS aussah, kannst du dir ja vorstellen..
    Als ich dann das erste mal allein zum Frisör bin und vorher fragte ob ich stähnchen machen lassen darf, sagte sie nein. Okay, dachte ich: dann färbe ich eben ganz!
    Die Logik kann nur von einem pubertären Teenager kommen.. oh mann, war meine Mama sauer!
    Dreadlocks hatte ich noch nie, aber ich wüsste ZU gern, wie deine jetzt aussehen 🙂

    Diese Woche fahre ich nach Amsterdam, ich überlege mich da inspirieren zu lassen für eine neue Frisur..mal schauen 🙂 Die Fotos werden dann auch auf meinem momentan leider noch stillgelegten Blog geteilt – aber bald geht es weiter! (wenn denn nur endlich dieses dooooooofe design funktionieren würde :/)

    Soooooooo jetzt noch ein paar letzte Worte:
    Ich würde es gern gewinnen, da ich durch die ganze Fäberei und diesen Wetterwehsel oft schlechte Kopfhaut habe. Mein Geheimtipp dazu ist das Anti trockene Kopfhaut Shampoo von La Roche aus der Apotheke. Leider finde ich kein anderes, richtiges Shampoo für meine geschädigten Haare etwas verwöhnt.. von daher interessiert mich das Set sehr! 🙂

    Viele Grüße!!

  9. Sarah sagt:

    Oh oh…meine Haargeschichte^^
    also ich hatte schon fast alles: Von mega lang bis raspelkurz, von platinblond über rot zu schwarz. Selbst geschnitten/gefärbt, vom Friseur gemacht – meine Haare haben schon ziemlich viel mitgemacht
    aktuell trage ich ombre hair um von dem hellen blond zu einem natürlicheren Ton zu kommen

  10. Michelle sagt:

    Hallo zukkermaechen 🙂 Ich folge dir schon lange fleißig auf Instagram und bin immer wieder von deinen tollen Fotos und Tipps begeistert!
    Ich habe selber schon so einiges durchgemacht mit meinen Haaren: bunte Stähnen, Blondierung, Friseurbesuche wo der Schaden erst nach Monaten nicht mehr sichtbar war, im Selbstversuch eine braune Tönung aus der Drogerie (schrecklich!) und jetzt hab ich es endlich nach Jahren(!) geschafft mein perfektes Blond zu finden- ohne Blondierung! Bei der Billigtönung aus der Drogerie habe ich auch noch einen Grünstich bekommen, den der Friseur wieder ausbügeln musste. Schlussendlich musste ich aber dennoch ein Jahr mit braunem Haar rumlaufen was furchtbar aussah! Ich bin so gut wie nie zufrieden nach einem Friseurbesuch. Unzählige male wurden meine Haare schon verschnitten. Die Liste ist damit eigentlich noch lange nicht zuende könnte noch Stunden weiterschreiben! 😀 Du siehtst also, meine Haare brauchen dringend Hilfe !!

  11. Lena sagt:

    Ich war leider nicht so mutig wie du und war daher recht langweilig!
    Hatte immer lange hellbraune Haare. Hin und wieder kamen blind Stähnen dazu, was total der Trend war.
    Mit 18 sah ich dann aus wie 14 (was natürlich gar nicht geht!). Also mussten die Haare ab. 2 Jahre später entschied ich mich dann für ein sehr dunkles Braun und weiterhin den kurzen Haarschnitt. Und ich bin super zufrieden. Doch auch wenn meine Haare nicht ganz so viel mitmachen mussten, sind sie trotzdem, ein wenig geschädigt 🙁 vielleicht habe ich Glück und meine Haare sind bald super gesund mit der neuen Pflegelinie 🙂

  12. Bella sagt:

    Schade, dass du keine Fotos ins Bild gehalten hast. Mich hätte ja schon interessiert wie du ausgesehen hast. 🙂
    Ich habe damals auch viel getönt und gefärbt – rot, dunkelbraun, schwarz, blond. Alles war dabei. Seit 5 Jahren habe ich nun nicht mehr gefärbt und bereue nichts.

    Liebe Grüße, Bella
    http://kessebolleblog.blogspot.de

  13. Janina sagt:

    Also… bei mir lief es ähnlich wie bei dir.
    Von super gesunden, naturbraunen haaren wollte ich den damaligen „Ashley Olsen-Look“ mit leichten Wellen und vielen vielen Blonden Strähnen.
    Gesagt, getan.
    Fazit: Haare kauptt und total unnatürlich weil ich auch bei Wimpern und Augenbrauen ein ziemlich dunkler Typ bin.
    Konsequenz: Haare wieder dunkelbraun und ab.
    Zu einem Victoria Backham Bob.
    Ich sah a

  14. Janina sagt:

    Also… bei mir lief es ähnlich wie bei dir.
    Von super gesunden, naturbraunen haaren wollte ich den damaligen „Ashley Olsen-Look“ mit leichten Wellen und vielen vielen Blonden Strähnen.
    Gesagt, getan.
    Fazit: Haare kauptt und total unnatürlich weil ich auch bei Wimpern und Augenbrauen ein ziemlich dunkler Typ bin.
    Konsequenz: Haare wieder dunkelbraun und ab.
    Zu einem Victoria Backham Bob.
    Ich sah aus wie eine Giraffe (weil ziemlich langer Hals) und lies meine Haare wieder wachsen.
    dumkelbraun und lang.

    Natürlich konnte ich es nicht dabei belassen und beschloss mir letzten Sommer den angesagten „Ombré Look“ zu verpassen.
    Ausnahmsweise war ich mal extrem zufrieden!
    Allerdings verkraften meine Haare Blondierungen immer sehr, sehr schlecht.
    Nach einem Jahr Ombré und zu viel Instainspiration wollte ich dann violette Haare haben.
    Auch dass wurde umgesetzt, der Unterkopf blondiert, dann violett gefärbt.
    Sah nett aus, nervte mich aber nach ganzen zwei wochen und ich färbte sie wieder mal dunkelbraun (erkennst du das Muster 😉 )
    Nun habe ich sie ein ziemliches Stück abgeschnitten, sie sind wieder dunkel und ich fürs erste ganz glücklich.
    Allerdings kommt mit dem Sommer auch wieder der Veränderungswuscht…. alle (ich eingeschlossen) dürfen also gespannt sein 🙂

  15. viktoria peters sagt:

    ich bin 38 und habe manchmal das Gefühl ich habe aus meinen Haarunfällen nix gelernt….
    ich bin von natur dunkelbraun bis schwarz und habe sehr dünne Haare zum meinem (auch noch!) großem Kopf! 🙁 Meine Haare haben eine leichte Naturwelle, also nix halbes nix ganzes! Glätten ist nach dem waschen Programm!
    Es gibt nix was ich nicht schon hatte! Dauerwelle, Schwarz, Platinblond, Feuerrot, Graublond…klar, dementsprechend sehen die Haare auch aus! Der Höhepunkt vor 2 Jahren, ich habe meine kaputten schulterlangen Haare auf ca.4 cm Extrem-Kurzhaarschnitt abschneiden lassen. 2x von Dunkel auf Blond gewechselt und damit das letzte Bißchen was ich noch hatte VERBRANNT. Seit 2 Jahre züchte ich sie wieder. Seit ca. 3 Monaten schlucke ich Vitaminkapseln (Fohlsäure, Biotin, Calcium ect..) dazu Silicium Schlüsslersalze, mache keine Strähnen mehr (war also seit 3 Monaten nicht mehr beim Friseur! 🙁 )…Ich bin entschlossen meine Haare gesund und lang zu kriegen….
    Das traurige ist, jetzt nach der Erkenntnis „man soll aus dem das Beste machen was der liebe Gott einem gegeben hat“ , kann ich das nicht mehr, weil ich tatal ergraut bin….ich schaue mir so oft Fotos an, wo ich noch meine Naturhaarfarbe hatte und schöne gesunde lange Haare und frage mich „warum hast du deinen Haaren, das alles angetan?“

  16. Aloha Franzi,

    ich durfte meine natur Blonden Haare erst einmal gar nicht färben… bis ich mir erst mit 16 Strähnchen habe machen lassen und irgendwann einfach alle Spitzen Blond gefärbt habe, weil ich unbedingt ein Veilchen Farbendes Dip-Dye haben wollte. Das habe ich dann auch getan und danach wollte ich sie dann uuuunbedingt Pastel-Rosa haben, also musste ich auch meinen Ansatz färben. Dieser wurde dann mehr als weißblond und ich dachte mir so „öhh ja klatschen wir einfach mal das Rosa drauf“. Ergebnis war ein ausschließlich fleckiger rosa Ansatz…Wow!!! Also ab zum Friseur alles ausbessern lassen und nach einem Monat der nächste Versuch. Das funktionierte auch alles super und dann ging es von Rosa mit Blauem Dip-Dye bis zum kotze grünen Dip-Dye, weil sich das Blau leider nicht auswaschen ließ. Wuhu. Ein Ach so professioneller Friseur meiner Mutter versprach mir meine Haare wieder ins Ursprüngliche Dunkel Blond zu verwandeln, doch leider wurden sie
    Rot-Braun…und ich weinte…sehr…doll. Da ich ausgesehen habe wie meine damalige 60 Jahre alte Grundschullehrerin (die echt nicht cool war) ging es dann in langsamen Schritten wieder zurück zum Blond. Und hey, ich bin 20 Jahre alt und habe es dabei belassen….aber irgendwie habe ich schon wieder Lust auf Violett…

  17. Nicole sagt:

    Wo fange ich an?!…diese Phrase lässt wohl schon vermuten, dass auch meine Haarstory minimum 3 Tage Unterhaltungsstoff bieten könnte- also: los gehts! Ich bin von Natur aus ein Gingermädchen, das seine Haarfarbe 16/17 Jahre mit Stolz trug und sich gegen jegliche Farbveränderungen wehrte. Nun stand dort in der Drogerie allerdings diese Packung !Schwarz-Braun!…mit Muttis Hilfe kam diese also nun auf meinen Kopf und die Reinkarnation von Schneewittchen war geboren 😀 ich habe es geliebt! Meine restliche Familie und vor allem die Großelternfraktion war weniger begeistert von meinem neuen Look, sodass ich circa ein Jahr, in dem ich immer wieder nachfärbte, zum Friseur ging, um meine Haare blondieren zu lassen, sodass mein natürliches rot nahe zu wieder hergestellt war. Genau eine Woche lief ich wieder als Gingermädchen durch die Welt, bis mir meine dunklen Haare so fehlten, dass ich diesmal auf ein dunkles lila-aubergine-rot gesetzt habe! Ich war verliebt in die Farbe und trug sie bestimmt 2 Jahre, immer mal wieder mit anderen Schattierungen, aber der Farbfamilie blieb ich treu- meine Haare waren gesund und die länge variierte von Schulterlang bis knapp zur Brust immer mal wieder. So nun wird es spannender- ich hatte mal wieder zu dem schwarz-braun von damals gegriffen und mir einen Bob schneiden lassen, kurze zeit später beschloss ich, blond werden zu wollen, weil mir das dunkle nicht auffällig genug war. 4 mal Blondierung hatte meine Freundin aus der Drogerie mitgebracht und los ging die Färberei- 2 mal hintereinander blondierten wir, aber mein ursprüngliches rot verwehrte es mir, in einem schönen blond zu erstrahlen..also gingen wir kurz vor Ladenschluss mit knall orange-gelben Haaren nochmal in ein Geschäft und kauften eine weitere Blondierung und zusätzlich eine Farbe, um die Haare wieder dunkel zu färben, wenn alles nichts bringt. Wie nicht anders zu erwarten, lief ich am nächsten Tag wieder mit dunklem, aber diesmal extrem kaputtem, fusseligen Haar durch die Weltgeschichte. Ein Schnitt musste die Lage retten. Ich ging also mit einer Vorlage von einem recht kurzen asymmetrischen Schnitt zum Friseur, der mit meine Haare komplett anders schnitt, als verabredet. Wie dem auch sei- meine Haare sahen furchtbar aus, zum Glück war Winter und ich konnte sie unter der Mütze wachsen lassen. Gott, was hab ich mich unwohl gefühlt! Als sie „lang“ genug waren, ließ ich mir einen konkaven Bob schneiden, der mir hervorragend gefiel. Zudem färbte ich meine Haare in einem sehr ähnlichen Ton, wie meine Naturhaarfarbe, vielleicht etwas ins rotbräunliche gehend. Nachdem sie eh nun schon heller waren, näherte ich mich dem Gedanken blond zu werden wieder an- ich habe keine Ahnung, wie ich aus dem ersten Fiasko nicht lernen konnte! Jedenfalls färbte ich 2 Mal hintereinander, das Ergebnis: noch immer kein blond, aber ein helleres gelb-orange. Ich schickte meinen Freund los, der Silbershampoo und alle möglichen Utensilien aus dem Friseurbedarf besorgte und eine Packung Schaumtönung in Aubergine (Back-up Plan die 2. :D). Blondierung drauf- feststellen, dass das Haar noch immer kein schönes blond angenommen hatte und zack war die Schaumtönung nun auf dem Kopf- für 5-10 Minuten ..der Ansatz war dunkellila und die längen leicht lila-grau. Es sah so cool aus! Wo ich nun eh schon mal bei den bunten Haaren war, wollte ich nun zuckerwatterosafarbenes Haar, hat auch geklappt. Nun wachsen meine Haare seeehr schnell, sodass ich wirklich ständig meinen Ansatz blondieren musste und ich beinahe wöchentlich die Directions, welche vom ursprünglichen rosa über pastellila bis zu einem sehr sehr hellen lila-weiß variierten, auffrischen (unfassbar nervig!!). Meine Haare wurden immer trockener, irgendwann konnte ich sie im TROCKENEN! Zustand einfach abrupfen!!! KATASTROPHE! Kein Schnitt außer der hübsche Scooter-Igelschnitt wären möglich gewesen, um da irgendwas zu retten, war es absolut zu spät. Ich färbte mein komplett abgebrochenes Haar in meinem Naturton, damit ich für die nächste Zeit nicht mit Chemikalien ans Haar musste und ließ das tägliche Glätten meiner Naturwelle (bei den Abgefressenen Haaren eh völlig sinnlos). Circa 1 1/2 Jahre und seltsame Übergangsschnitte später kann ich sagen, dass ich wieder glücklich mit meinem aubergine-roten, schulterlangem und nun wieder voluminösem Haar, das zwar noch die ein oder andere trockene Spitze hat, aber im Gesamtbild gesund und glänzend ist.

  18. Sejnee sagt:

    Haha – geile Story Franzi! Da kann ich echt nicht mithalten 😉
    Ich bin von Natur aus sehr hellblond und hatte immer Angst meine Haare zu zerstören. Vor 2 Jahren dachte ich dann aber „Come on – trau dich mal was!!“ und habe sie komplett blondiert. Das Ziel war ein Platinblond a lá Gwen Stefanie oder graue Haare. Natürlich sind sie im ersten Schritt aber einfach nur gelb geworden…. Und weil ich so geschockt war, habe ich die Frisörin auch keine Tönung mehr drauf packen lassen und bin 2 Wochen wie eine Pommes rumgelaufen… 😀 Mitlerweile ist alles gut, meine Haare sind quasi wie deine und du weißt: die brauchen Pflege!!
    Deswegen würde ich mich über das Set total freuen – also schauen wir mal 😉
    Liebste grüße

  19. Saskia sagt:

    Also meine haargeschichte fing so an, dass ich bis 16 ganz lange Haare bis zum Hintern hatte und auf einmal zu einem bob geschnitten hab! Danach wurden meine Haare von Braun zu schwarz! Von kurz zu lang. Von schwarz zu Braun und von Braun bis ganz viele blonde Strähnen und von einer schönen Länge zu einen Longbob! Und jetzt hab ich einen Pony den ich rauswachsen lasse und bin fast bei meinem Ausgangs Braunton angelangt! mal schauen was die Zeit sonst noch so bringt! Aber die Serie von kerastase würde meinen Haaren bestimm sehr gut tun! ☺️

  20. Ela sagt:

    hahaaaahaaaaaa…ich musste so über deinen wunderbaren Post lachen und habe mich komplett selbst wiedererkannt 😀
    Bis dato dachte ich, ich wäre allein mit meinen schlimmen Haargeschichten :)))
    Als ich 13 war, fing ich ebenfalls an meine Haare zu tönen. Aber da das ja irgendwann nicht reicht, wurde dann gar nicht viel später eine Farbe gekauft…Granatrot, weil es ja „knallen“ soll 😀 Etwas später überkam es mich und ich wollte mir blonde Strähnen reinmachen…jaaa, man kann sich vorstellen, wie wunderbar Orange das Ganze aussah… Aber man lernt ja nicht dazu und haut nochmals Blondierung rauf, harharrrr. Da das Ergebnis zu wünschen übrig ließ und ich mich kaum noch raus traute, wurde also zu Braun gegriffen. Daraus wurde irgendwann schwarz…und daraus das von dir beschriebene blauschwarz, was ich auch soooo toll fand. Zu meiner leichenblassen Haut…oh mein Gott! Und dazu ebenfalls diese komische Strähnchenfarbe in neongrün. Ich kann’s nicht glauben, wie geil ich das damals fand. Heute kann ich Gott sei Dank herzhaft drüber lachen!
    Vor ein paar Jahren entschloss ich mich bei einem Profi wieder erblonden zu lassen. Und ja, es war ein langer Weg, aber ich bin mehr als glücklich, diesen tollen Friseur in Berlin gefunden zu haben. Heute lasse ich mir alle paar Wochen blonde Strähnchen machen damit es natürlich aussieht zu meiner aschblonden Naturhaarfarbe. Da dies aber nur mit Blondierung geht, leiden die dünnen Haare schon manchmal enorm, so dass ich seeehr happy wäre, das neue Kerastase Set zu probieren :)))

  21. Maike sagt:

    Okay da ich mich riesig über das Set von Kérastase freuen würde fange ich dann mal an:

    Es ging alles los mit 12 Jahren. Schon damals war ich sehr kritisch was meine Haare anging. Damals noch ungefärbt entschied ich mich auf Rat meiner damaligen besten Freundin für einen Stufenhaarschnitt. Ich sah aus wie eine Klobürste! Ganz ernsthaft. Also ließ ich meine Stufen wieder mühsam rauswachsen und tönte meine Haare erstmalig in einem Rotton. Das stand mir auch ganz gut. Als nächstes entschied ich mich für schwarz, was mich allerdings etwas blass machte. So lief ich dann auch eine ganze Weile rum mit schwarzen Haaren und Seitenscheitel. Irgendwann wurde mir das zu langweilig und ich machte mir blaue Strähnen mit schwarzen Querstreifen hinein. Nach dieser Phase entschied ich mich wieder für meine Naturhaarfarbe. Diesmal ließ ich mir kurzerhand ein Pony schneiden, was mir mit der Zeit wieder tierisch auf den Keks ging, da es verdammt nervig ist jeden Morgen sein Pony zu stylen und dann geht man aus dem Haus, ein Windhauch und alles ist hinüber. Also ließ ich es wieder rauswachsen und färbte meine Haare erneut rot, dann nochmal schwarzbraun, dann ganz schwarz und irgendwann wieder normal braun. Ich variierte immer wieder mit meiner Länge. Irgendwann hatte ich ganz lange schöne Haare. Doch aus einer Laune heraus und Liebeskummer entschied ich mich von jetzt auf gleich meine langen Haare abschneiden zu lassen. Meine Haare waren nun also rappelkurz und echt furchtbar gestuft, mal wieder. Anfangs mochte ich meine Typveränderung, doch irgendwann wurde das Stylen zu aufwändig und als die Stufen rauswuchsen, war es der Horror für mich. Ich habe oft geweint in dieser Zeit, weil ich meine Haare furchtbar fand. Nach zwei Jahren und noch zwei Farbveränderungen und der Diagnose erblich bedingter Haarausfall und einer Regaine-Behandlung, die mir anfänglich den letzten Nerv kostete, konnte ich dann endlich sagen, dass ich meine Haare von der Länge, Dichte und auch Farbe mochte. Doch letzten Sommer entschied ich mich dazu blonde Strähnen in meine naturbraunen Haare machen zu lassen. War auch zu Beginn alles sehr schön, doch jetzt nerven sie mich etwas, weil ich meine Haare nicht andauernd nachfärben möchte und die rauswachsenden Strähnen etwas unschön aussehen. Demnächst werde ich also meine Haare zu meiner Naturfarbe dunkelbraun umfärben um so wieder zu meiner echten Naturhaarfarbe zu kommen. Es ist also immer was los auf meinem Kopf 😀 Und Frau wird wohl nie 100 % mit dem zufrieden sein, was sie auf dem Kopf hat. Hat man glatte Haare will man Locken, hat man Locken will man glatte Haare!

  22. Michelle sagt:

    Ich muss gestehen meine haarstory ist nicht so wild.. Ich habe zwar ab und an mal was probiert, mir aber dazwischen immer viel Zeit gelassen.

    Aber ich hatte mal den fixen Gedanken mir die Haare in einem knalligen Orange/rot zu färben und war auch tatsächlich beim Friseur.

    Aber dies war ein befreundeter Friseur und in einer Abendsession haben wir mir die Haare wasserstoffblond gefärbt (meine Haare sind dunkel Braun) und als wir dann mit der Farbe ran wollten bekam der Friseur einen dringenden Anruf und er musste los.

    Also dürfte ich 1 Tag mit unbeschreiblich und mehr als wasserstoffblond farbenden Haaren den Tag meistern.

    Ich werde diesen Tag nie vergessen.

    Am Abend wurde ich dann gerettet und ich finde bis heute dass das rot / Orange eine sehr schöne Alternative war.

    Aber nie wieder blondieren in diesem Maß 😀

  23. Mitschi sagt:

    Liebe Franzi,
    erstmal: Die Dreadlocks standen dir sehr gut und ich muss gestehen, ich fand es nicht albern, sondern sehr cool. Woher ich das weiß? Ich muss gestehen: Wir haben denselben Heimatort und ich erinnere mich an dich und deine Haare auf dem Schulhof. 😉 Persönlich kennen wir uns aber nicht.
    Zu meinen Haaren: Ich bin eine Naturblondine, die sich selbst nie zu blond fand. Ich habe mir jahrelang blonde Strähnchen gefärbt und wollte Prinzessin sein. Irgendwann war ich es leid. Ich wollte Haare wie Jennifer Aniston (wer will das nicht?). Die goldbraune Tönung verwandelte sich auf meinem Kopf nur leider in rot. Nach dem ersten Schock stellte ich fest: Moment mal? Eigentlich steht mir das Rot. Seither färbe ich meine Haare rot und viele Freunde glauben es wäre mein Naturton. Dennoch hat mein langes Haar unter der Färberei gelitten. Kerastase habe ich noch nie probiert, aber ich bin gespannt! 🙂 vielleicht. 🙂
    Ganz liebe Grüße –

  24. Ann Kathrin Kubitz sagt:

    Ich habe 1x!!!!!!!!!!
    nur 1x!
    meine Haare eine Nuance dunkler blondiert als ich es sonst tue. Es sah aus wie Straßenköter.
    Ich habe sie sofort am nächsten Tag erneut blondiert -> meine Farbe war zwar wieder da, aber dafür haben sich viele meiner Haare gleich an der Wurzel verabschiedet, daran knabbern meine Haare glaube ich immernoch…..

  25. Ju sagt:

    Oh Gott, wo fange ich an…

    Ich färbe/bleiche/schneide seit ich 12 bin (mittlerweile 26) und hatte auch so Aktionen wie von blond auf knallrot auf orange und dann auf braun innerhalb von zwei Wochen. War nicht so die bombenidee. Daher hab ich momentan einen Bob, der regelmäßig „beschnitten“ wird bis alles Kaputte weg ist.
    Ich glaub das absolute Highlight war aber um Alter von 18 der platinblonde Iro, selbstverständlich hochgestellt, und dazu türkis grundierte Seiten auf 5mm mit pink-schwarzen Leopardenflecken. Yay… ^^“

  26. Liz sagt:

    Ich habe leider (oder zum Glück?) keine besonders wilde Haarvergangenheit. Blond war schließlich immer recht beliebt und weil ich sowieso so dünnes Haar habe, habe ich mich nie getraut. Aber jetzt vor kurzem habe ich angefangen zu blondieren und am liebsten würde ich hin zu der Farbe, die du auf deinem Bild in diesem Post hast. Aber ich befürchte leider, dass ich mich dann ganz von meinen Haaren verabschieden kann… 🙁 Deswegen versuche ich mich gerade wieder mit dem Gedanken abzufinden zu meinem natürlichen Blond zurückzukehren, um meine Haare zu schonen 😀 Ein bisschen Hilfe bei der „Reparatur“ könnte ich natürlich gut gebrauchen!

  27. M. sagt:

    Ich hab da auch schon einiges durch 😀 Von typischen Jungs-Haarschnitten in der Kindheit (Danke Dad! -.-) über einen viel zu kurzen, selbst-geschnittenen Mikro-Pony (:D)…

    Das verrückteste war aber wohl meine spontane Extrem-Selbstblondierung mit 13/14, bei dem wir – meine damalige beste Freundin und Ich – uns super hellblonde Haarfarbe gekauft und sie spontan gefärbt haben 😡 danach sahen meine Haare echt schlimm aus und haben auch sehr gelitten… sie wurden strohig und sind teilweie sogar ausgefallen! >< ca. 1-2 Jahre später wurden sie dann – wieder spontan – braun gefärbt und wurden Moosgrün :'D Joa… danach habe Ich verschiedene (meist rötliche) Brauntöne ausprobiert um das grün wegzubekommen und daraus wurde i.wann auch ein bläuliches Schwarz – grauenhaft 😀

    Seitdem lasse Ich die Finger davon und behalte meine Naturhaarfarbe ^^ Das einzige, was sich ab und zu mal ändert, ist die Länge 🙂 So eine Extraportion Pflege würde meinen Haaren aber nicht schaden – im Gegenteil! Sie sind auch heute noch sehr anfällig… darum würde Ich gern das tolle Produktpaket gewinnen <3

    Super Post und vielen Dank für die tolle Verlosung 🙂 Liebe Grüße <3

  28. Rebecca sagt:

    Ach herrlich wie am Ende jedes Mädchen die gleichen Sorgen und Probleme hat :))
    Ich habe von Natur aus eine ziemliche Krause auf dem Kopp und kann sie so gar nicht leiden. Glätten nach dem Haare waschen ist da also Standard und die Mähne muss echt so einiges mitmachen :-/ Die Therapiste Serie wäre also HAARGENAU das Richtige für mich :))
    Das größte Desaster, was sich da oben je abgespielt hat war aber wohl, als eine Freundin versucht hat, mir mit dem Glätteeisen Locken zu drehen..danach waren meine Haare total verbrannt und ich musste die Krause bis zur Hälfte abschneiden!! Da sind die Krokodilstränen gerollt, dat kannste dir ja vorstellen 😀 Am Ende muss ich aber sagen, dass es manchmal gar nicht so schlecht ist, zu so radikalen Veränderungen gezwungen zu werden. Der Bob war nämlich gar nicht so schlecht 😉

    Liebste Grüße du Zuckerstück <3

  29. Franzi sagt:

    Der Werdegang meiner Haare lässt sich wie folgt beschreiben: Ich hatte immer mittelbraunes Haar, bis ich mit 15 unbedingt schwarze Haare haben wollte. Schwarz gefiel mir gut, einmal habe ich mir rote Strähnchen reingemacht, das sah viel cooler aus als es sich jetzt anhört. Zurück zu schwarz. Bis ich 17 war, lief ich auf dem Kopf also so dunkel wie möglich umher, bevor ich wieder zu braun mit blonden Strähnchen zurückkehrte. Natürlich war dies auf Dauer langweilig und so färbte ich meinen Pony zur Hälfte pink, die andere Hälfte war türkis, wobei in der Mitte kein ganz klarer „Schnitt“ war, sondern pink und türkis an dieser Stelle ineinandergriffen. Ausgeweitet wurde dieses Experiment nach einigen Tagen mit lila und blau an den Rändern des Ponys. Auch das sah echt cool aus. Ganz angetan von der Farbenvielfalt in meinen Haaren, beschloss ich mit Ende 17, mein komplettes Haar mit einem bunten Farbton zu versehen. Gestartet bin ich mit pink, danach folgte türkis. Nachdem das türkis dann herausgewaschen war, entschloss ich mich, blond zu werden. Komplett blond, nicht nur Strähnchen. Das klappte alles ganz wunderbar, mit Mitte 18 jedoch überkam mich wieder der Wunsch nach Farbe und so wurde ich obenrum lila/pink. Es war eine Mischung aus beiden Farben. Nach dieser Phase kehrte ich zurück zu blond, mit Ende 19 war meine Experimentierphase dann vorbei. Seitdem (das heißt 5 Jahre) bin ich brünett, habe vereinzelt blonde Strähnchen und bin ganz glücklich.
    Während der Bunt-Phase war mein Haare nie länger als schulterlang, seit gut 3 Jahren ist es in etwa 40cm lang.
    Das Färben hab ich stets selbst in die Hand genommen und habe auch mit etwas Glück immer die richtige Wahl getroffen.
    Ich hatte tatsächlich eine sehr abwechslungsreiche Jugend, was die Farbe meiner Haare betraf. Ich würde es jederzeit wieder so tun, das war voll mein Ding 🙂

  30. Anne sagt:

    Wie gerne ich die Bilder von dir früher gerne sehen würde.. Ich kann mir sowohl schwarz als auch Dreadlocks gar nicht an dir vorstellen
    Bei mir war von Braun über schwarz (ja auch schwarz blau), grüne Strähnchen (heute frage ich mich – warum nur?), kurze Haare, lange Haare bis hin zum Undercut alles dabei… Leider sind meine Haare heute dünner und feiner denn je. Und durch mein Recht häufiges Glätten auch immer wieder geschädigt. Die Produkte würde ich also passenderweise sehr gerne testen!

    Liebe Grüße
    Anne

    P.S. Deine Videos sind unglaublich toll! Du bist einfach so natürlich und authentisch. Das mag ich gerne 🙂

  31. Meine Haargeschichte…. ist praktisch nicht vorhanden! Ich liebe meine Haarfarbe total, also kommt färben schon mal nicht infrage. ABER: Obwohl ich bis auf das eine oder andere Glätten oder Föhnen absolut nichts negatives mit meinen Haaren mache und sie echt gut pflege, sind sie ständig kaputt! Und beim Frisör bin ich echt nicht geizig mit meiner Haarlänge, deshalb habe ich auch lange nen Longbob getragen, aber eigentlich wünsche ich mir nur wunderschöne gesunde lange Haare:(

  32. Jana sagt:

    Hallo liebe Franzi,
    Oh wie toll, ich habe noch absolut keine Erfahrung mit Kerastase Produkten, aber würde sie wahnsinnig gerne testen. Ich war eigentlich immer ganz nett zu meinen Haaren bis ich mit Freundinnen auf die Idee kam, sie mir braun zu tönen, was dann letztendlich rot wurde, was dann ein halbes Jahr gebraucht hat bis es rausgewaschen war.
    Ganz liebe Grüße,
    Jana <3

  33. Jasmin sagt:

    meine Haare brauchen gerade viel Pflege da ich auf ein silberblond hinarbeite. Ähnlich wie du.
    Und dabei wollte ich nie wieder färben. Ich hatte vor Jahren einen schlimmen Unfall. Ich bin naturblond und damals waren schwarze Strähnen in blond in. Ne Freundin von ner Freundin die angeblich Friseurin sein sollte wollte mir die Haare machen. Sie meinte schöner sei es die Haare schwarz zu machen um dann blonde Strähnen als Highlight zu machen. Also andersherum als ich es wollte. Na ja ich war noch ziemlich jung und naiv und hab ihr geglaubt. Heute weiß ich wie schwer es ist dunkle Haare blond zu bekommen. Danach hatte ich blaue Haare mit gelben Strähnen. So was grausames hab ich noch nie gesehen. Und ich hab die Friseurin sogar noch bezahlt. Meine alte Haarfarbe konnte ich erst mal vergessen und danach hab ich jahrelang dunkle Haare gehabt. Bis ich anfing langsam zu blondieren. Und da musste ich durch sämtliche Orange und gelbtöne durch.
    Ich würd mich also sehr freuen über etwas extrapflege!

  34. HAHA ich habe sofort an mich denken müssen. Ich hatte als Kind strohblonde Haare. Irgendwann wurden sie immer dunkler gefärbt, zur Abwechslung gabs dann rot. Um danach auf die grandiose Idee zu kommen blond werden so wollen. Hat nicht wirklich geklappt. Zwischendurch gab es immer mal wieder leicht blonde Strähnen aber nein jetzt bin ich wider Schokoladig. Obwohl auf richtig blond hätte ich mal richtig Lust.
    Liebst Patricia

  35. leonie sagt:

    Toller Post, trifft genau auf mich zu. Bei meinem letzten versuch meine Haare silber/ grau zu färben bin ich leider kläglich gescheitert … seitdem hab ich meinen Haaren einmal eine Pause gegönnt.

  36. Steffi sagt:

    Haha, ich hab mich gerade total selbst wiedererkannt in deinem Post!
    Von Blond auf Schwarz, auf Dunkelblond mit pinken Strähnen. Wahnsinn, was man damals so schön fand.
    Auch heute kann ich mich nie richtig entscheiden und schwanke immer zwischen langer Mähne und kurzem Bob, Blond oder Dunkelbraun. Aber heute habe ich gott sei Dank dazugelernt, denke vorher gründlich nach und lasse mir vor allem nur noch vom Friseur drastische Veränderungen färben!

  37. Christine sagt:

    Hallo liebe Franzi,
    kann mich auch in die Reihe derer outen, welche nicht sorgsam mit ihren Haaren umgegangen sind…
    Hab seeehr feine Haare mit Naturwellen und in Farbe von irgendwieblond gehabt und war schon seit meiner Jugend nie damit zufrieden – glatte, kräftige Haare, andersfarbig sollten sie sein wär‘ meine Wunschvorstellung gewesen…
    naja, war aber nicht…also blieb nur versuchen dieser Wunschvorstellung irgendwie nahe zu kommen und
    dann kam eine laaaange Zeit wo alles ausprobiert wurde….mit dem Endeffekt, dass meine Kopfhaut massiv beleidigt ist und mir die Haare extremst ausfallen. Hab als Notlösung nun einen Bob, den ich aber immer glattföhnen muß wegen der Naturwellen. Da sie inzwischen auch grau geworden sind muß ich sie weiterfärben (derzeit bin ich schon ziemlich lange auf weinrot mit leichtem Lilaton). Aber mir ist klar, daß ich endlich etwas für meine Kopfhaut tun muß….
    Denke, die Therapiste Serie wäre also HAARGENAU das Richtige für mich 🙂

    Schick dir viele liebe herzliche Grüße!
    Christine

  38. Natalie sagt:

    Hi liebe Franzi,

    ich weiß gar nicht genau, wann ich angefangen habe meine Haare zu tönen. Ja – ich habe sie NIE gefärbt, aber dennoch merke ich heute mit meinen 24 Jahren immer wieder, dass auch das jahrelange tönen nie gut gewesen sein kann.
    Angefangen hat das damals alles zu Zeiten meiner Kommunion 😀 Kurz vorher war Karneval und ich brauchte schwarze Haare für mein Kostüm. Dafür habe ich dann natürlich nur so Farbe aus der Dose zum Aufsprühen genommen – aber selbst 2 Monate später, bei meiner Kommunion, war die Farbe noch zu sehen.
    Und seitdem habe ich immer wieder rumexperimentiert. Meine Haarfarbe als 10jähriges Mädchen war damals ein „straßenköterblond“ wie man hier in der Gegend gerne mal sagt und sie waren glatt und schon immer dünn. Ich fand das natürlich total langweilig und wollte was anderes. Also habe ich mich durch alle möglichen Töne getönt – aber alle immer mit einem Rotton: kupferrot, Mahagoni, Kastanie… mal mehr mal weniger natürlich. Das habe ich für ungefähr 12 Jahre gemacht (11-23)! Die Pausen waren mal kürzer und mal länger. Durch meine „Farbe aus der Dose“ Erfahrung wusste ich ja, dass die Farbe bei mir generell länger hält und wollte ihnen deshalb durch Färben nicht noch mehr Schaden zufügen.
    Mittlerweile ist es gut 1 1/2 Jahre her, dass ich meine Haare das letzte Mal getönt habe.
    Ab und an verspüre ich natürlich trotzdem immer noch den Reiz, wieder etwas in meine Haare zu „klatschen“, aber da ich gerade alles dran setze, dass sie wieder etwas gebändigt werden, kann ich mich ganz gut zurückhalten.
    Meine Haarfarbe ist mittlerweile also wieder ein „straßenköterblond“.
    An der Struktur hat sich auch was getan: statt glatten Haaren habe ich nun eine Naturwelle – teilweise sogar eher Krause. Ich bin davon überzeugt, dass durch das ganze Getöne meine Haare sehr sehr strapaziert wurden und auch viel Feuchtigkeit verloren haben.
    Auch am Schnitt hat sich viel getan: zu Abiturzeiten (vor ca 5 Jahren) waren meine Haare bis zur untersten Rippe. Die Spitzen – bzw auch die Längen – waren aber sehr dünn und kaputt, sodass ich die Haare hab kürzen lassen. Dann war ich damit auf Dauer auch nciht so zufrieden und habe sie nochmals abschneiden lassen – auf Kinnlänge. Das war für mich ein fataler Fehler und ich war gar nicht glücklich mit dem Ergebnis. Mittlerweile habe ich meine Haare wieder etwas über Schulterlänge, würde sie gerne noch etwas länger haben, aber sie möchten seit ein paar Monaten einafch nicht mehr wachsen.
    Hinzu kam dann auch noch Haarausfall der ein paar Monate angedauert hat und den ich bei meinen eh schon dünnen Haaren erstmal wieder in den Griff bekommen musste.
    Alles in allem können meine Haare ein bisschen gute Pflege also sehr gut gebrauchen und sie würden sich garantiert freuen 🙂
    Liebe Grüße,
    Natalie

  39. steffi mia sagt:

    Hallo!Hiermit erzähle ich euch meine Haargeschichte ..
    Ich hatte immer dichtes Haar, von Kindheit an, bin brünett und wollte nach einer Trennung von meinem damaligen Freund meinen ‚Typ‘ ändern.. typisches Klischee jaa, aber es war so .. 😉 nach dem Motto: ‚von dunkel auf blond‘.. es gab ein Desaster, weil ich nicht warten konnte und von heut auf morgen blond sein wollte.. das Ergebnis waren kaputte kurze Haare und nichts war mehr von meiner langen Mähne zu erkennen.. ich war so traurig und wusste aber auch, dass NUR ich einzig und allein dran schuld war, da ich so leichtsinnig und eigensinnig war.. nach nun 3 LAAAANGEN Jahren kam ich zu diesem für mich perfekten Ergebnis.. und ein bisschen blond dürfen sie natürlich sein.. 😉 mein Fazit lautet: lieber langsam zu einem perfekten Ergebnis, als zu schnell zu kaputten Haaren.. lg steffi

  40. Kathinka sagt:

    Also meine haarstory beginnt damit , dass ich schon mit 13 immer wieder meine Haare gefärbt habe.. Von meinem natürlichen Straßenköterblond zu braun/rot . Mit 15 wurden sie dann das erste Mal blondiert , bzw gesträhnt .. Seit diesem Zeitpunkt mache ich jedes Jahr eigentlich den Fehler, dass ich braune Haare möchte und wenn ich sie dann habe ist es nach 3 Monaten wieder vorbei und ich will wieder blond sein .. Zu oft selbst blondiert .. Warum kann ich aus dem ersten mal nichts lernen ?! 😀 und schrecklicher Weise habe ich mir vor 3 Jahren einen sidecut schneiden lassen (kurz vor meinem Abiball) und dieses dann, weil der Abiball anstand nach nem Monat angleichen lassen hab .. Also richtig , richtig kurze Haare.. Und jetzt bin ich dabei sie zu züchten und deswegen würden sie sich total über diese Produkte freuen 🙂

  41. Vanessa M. sagt:

    In der Grundschule hat es schon angefangen!!! Ich war experementierfreudig und meine Mutter meinte: sie soll sich mal ins eigene Vererben steigern und selbst sehen, was sie da anstellt. Gesagt getan – es wurde Rot! in der dritten oder vierten Klasse! Ich war der Hingucker der Schule! ;D ob posetiv oder negativ sei dahingestellt.

    Danach wurde zwischen Schwarz, Platinblond, Schokobraun, Hellbraun, dunkels Blond und nun bin ich bei einem weichen Ombré gelandet.

    Umso jünger ich war, umso verrückter. Umso älter ich wurde umso natürlicher wurde es.

    Meine Haare haben einiges mitgemacht, vielleicht ein bisschen zu viel, aber nun weiß ich wo ich bin und das war auch gut so! 🙂

    Lieebeee Grüße
    Vanessa

  42. Jana sagt:

    Liebe Franzi, ganz so verrückt bin ich nicht, was meine Haare angeht. Aber als Jugendliche stand ich auf Kriegsfuß mit meinen Naturlocken. Glätteeisen waren noch nicht an jeder Ecke zu haben, ich hatte jedenfalls keins. Also hat meine Freundin mit dir Haare glatt gebügelt. Wirklich war! Danach waren sie natürlich total kaputt.

  43. Barbara sagt:

    ich finde meine Haare allgemein ganz garstige Dinger – und ganz viele davon! Deshalb habe ich ihnen auch schon so einiges angetan – jeder wie ers verdient – oder nicht?
    In letzter Zeit wurden sie allerdings geschont – kein Färben oder so – da warte ich wohl ab, bis es sowieso nötig ist, wenn die ersten grauen kommen, aber ich hoffe, dass doch wenigstens noch ein paar Jährchen Zeit bleiben.
    Angefangen hat alles als ich klein war – da dachte ich, ich kann das mit meinen Haaren auch so machen, wie mit der Frisörpuppe – hatte dann wunderhübsche Stirnfransen inkl. elterlichem Nervenzusammenbruch!
    In der Jugend gabs dann auch Dreadlocks – selbstgemacht von einer Freundin, jaja sie kann das (sagte sie). Wurde aber nix – traute mich nirgends mehr hin, hab mich auch geschämt zum Frisör zu gehen (noch), also musste auch wieder die Schere dran glauben – die Dinger hatten nämlich ne Konsistenz von so Wollmäusen, was man normal nur am Boden findet, da gabs kein auskämmen mehr! Elterlicher Nervenzusammenbruch Nummer 2 (was die Haare betrifft aber nur), aber diesmal flippte dann auch die Frisörin mit aus! Sie rettet aber doch noch was zu retten war!
    Es folgten einige Färbeversuche – mehr oder weniger erfolgreich mit spektakulären Farbnuancen – nicht immer ganz beabsichtigt!

  44. Katharina sagt:

    Hallo Franzi,
    hier meine Story! 🙂

    Ich hatte immer total schöne volle lange Haare bis ich 21 war! Aufeinmal bekam ich sehr starken Haarausfall besonders im Schläfen Bereich! Ich war bei mehreren Ärzten aber keiner konnte so richtig etwas feststellen! Meine Haare waren dann so dünn, dass ich sie kurz schneiden musste! Färben fiel erstmal aus, weil auch die Struktur im Eimer war! Nach 2 Jahren hab ich dann vorsichtig begonnen wieder Stränen zu färben…ich musste meine Haare viel glätten weil sie sehr kräuselig waren! Richtig gewachsen sind sie nicht wieder! Ich hab dann angefangen Extensions zu benutzen damit sie etwas fülliger wirken! Jetzt 10 Jahre später habe ich mich damit abgefunden! Meine Haare wachsen immer noch sehr langsam! Sind aber von der Struktur besser! Extensions hab ich immer noch drin und ich benutz viel Pflege weil ich sie jetzt wieder normal Färbe! Das einzige was mich wirklich stört sind die Kosten! Ich muss jährlich bis zu 1500€ nur für meine Haare ausgeben… Ich würde mich über eine schöne Pflegeserie sehr freuen… Kerastase benutz ich neben Tigi auch ab und an! Dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass ich mal wieder ganz natürlich schöne Haare habe und das Geld dann für andere Wünsche einsetzten kann!
    Liebste Grüße 😉

  45. Sabina sagt:

    Liebe Franzi,
    angefangen hat alles im zarten Alter von ich glaube 13 oder 14 Jahren dort habe ich meine ersten blonden Strähnchen bekommen. Darauf hin lies ich mir immer mehr Strähnen in braun und hellblond machen aber zufrieden war ich dennoch nicht, habe meine damalige Lockenpracht dann mit dem Glätteisen bekämpft, ich denke jeder kennt das wer lockiges Haar hat möchte Glattes und anderst herum , mit ich 15 lies ich mir dann die Haare komplett Platinblond färben und das in einem Friseurbesuch dementsprechend ging es meinen Haaren schlecht trotzdem glättete und föhnte ich in meinem Jugendlichen leichtsinn weiter was das Zeug hält schließlich würden das geliebte Haar ja weiter wachsen.
    Die Platinblondemähne behielt ich dann um die 4 Monate dann färbte ich sie wieder dunkelbraun. Nach 2 Monaten des Brünett seins lies ich mir die Spitzen in ein Haselnussbraun tauchen was ich dann auch wieder nur 6 Monate so belassen habe, denn darauf wollte ich dann ein Haselnussblond, was mir meine Friseurin auch gemacht hat. Mit 17 Jahren versuchte ich mich am Blondieren mit Drogerieprodukten was bei mir leider kläglich schief gelaufen ist, ich lief dann mit Orangen Haaren (trotz Tönung) rum und entschied mich am gleichen Tag noch zum Friseur zu gehen, dieser färbte sie mir dann wieder Braun da meine Haare schon so strapaziert waren das eine weitere blondierung zu einer radikalen Kurzhaarfrisurbgeführt hatte.
    Daraufhin habe ich meine erstmal inruhe gelassen. Mit 18 lies ich mir dann ein Ombré färben was meine Spitzen wieder etwas zusetzte.
    Das Ganze hielt dann sogar 2 Jahre, mit 20 färbte ich die Haare dann wieder Braun, leider wurde mir das nach einem Monat zu langweilig also lies ich mir wieder Blonde Strähnen und eine Tönung auf das gute Haar machen. Nun wurde mir vor 1 Monat das gesträhnte Haar mal wieder langweilig also packte ich selber eine Tönung in Braun drauf und nehme mir nun vor meinem Haar nichtmehr alzusehr zu Schaden und wenn mir und vorallem meinen Haaren mehr Zeit zu lassen. Wenigstens habe ich das Glätten eingestellt und das Föhnen minimiert und lasse mein Haar fast nur noch Lufttrocknen.
    Natürlich wurden die Spitzen und Längen zwischen all den Färbegängen geschnitten trotzdem ist das keine Entschuldigung was ich meinen Haaren angetan habe.
    Ich würde mich sehr über die Kerastaseprodukte freuen um meinem Haar etwas zurück zu geben.

    Aller Liebste Grüße
    Sabina

  46. Ange Hill sagt:

    Haaaaaaaaaaaach, wo fang ich nur an? Mein super grande Maleur:
    Bein Friseur, einx Spitzen schneiden bitte, ich verließ den Salon heulend mit einem Kurzhaarschnitt, vorher war mein Haar kinnlang. Ich dachte dann das ein paar Strähnen das Desaster aufrischen können, ab zu Schlecker…
    Daheim die Blondierung angemischt, aufgetragen…mhhhhhhhh, ist ja noch soviel übrig, also noch etwas auftragen. Nach der Einwirkzeit-Hiiiiiiiiiiiiiiiilfe!!!!!!!!!! Knallorange, oh mein Goooott!!!!!!!! Für einige Wochen wurde ich dann Dotter genannt- konnte schlimmer nicht sein. Scheinbar hat der französische Himmel meine Hilferufe erhört, Dotter kam blond aus dem Urlaub zurück!
    Ich habe niiiiiiiiiiiemals wieder selbst blondiert! Mittlerweile bin ich vom Barbieblond auf goldige Töne umgestiegen und sehr wenig Blondierung, es schadet einfach, aber ganz kann ich es nicht lassen…
    Deine Farbe gefällt mir sehr gut,aber ich bn noch nicht bereit zu entblonden.

  47. Isabel sagt:

    Eigentlich hab ich noch nicht so viel experimentiert, aber ich versuche seit Jahren erfolglos meine naturkrausen Haare wachsen zu lassen. Na ja mal Schaun wie das noch weiter geht lg

  48. MONE sagt:

    Die Geschichte meiner Haare fängt als Kind in der vierten Klasse an.
    Kurzhaar Jungenschnitt. (Anscheinend war ich weiter als die Welt um mich herum. Wurde doch glatt im Supermarkt als Bube angesprochen. Aber ich liebte meine Frisur. Vorbild war eine Figur in einer Zeichemtrickserie).
    Dann gings weiter Irokese mit seitlichem Langhaarschnitt.
    Danach mit schwarzem Kurzhaarbob und türkisgrünen Stränchen.
    Meine Lieblingsfrisur danach platinblonder Kurzhaarschnitt mit Undercut.
    Und nun lass ich wieder wachsen in einem sattem Braunton.

    Ach ja mal schauen was als nächstes kommt <3

  49. Anja sagt:

    Hi Franzi,

    ich habe in meinen 29 Jahren schon so einiges ausprobiert. Von Gelbblond über Pink und „rote Kirsche“ zu dunkelbraun zu meiner jetzigen Haarfarbe Platinblond. Meine Naturhaarfarbe?! Keine Ahnung 😉 Der Ansatz wird gleich soooofort wieder weggefärbt 😛
    Ich hatte eigentlich mein ganzes Leben nur kurze Haare. Jetzt lasse ich sie das erste Mal wachsen, da ich wissen möchte, wie ich mit langen Haaren aussehe. Der Übergang ist ziemlich hart und es kribbelt mich immer wieder, zum Friseur zu rennen um sie wieder abzuschneiden. Einfach nur der fehlenden Geduld wegen. Aber ich versuche eisern zu sein und nicht schwach zu werden. Abgeschnitten sind sie ja schnell 😉
    Eine Reparatur und viel Pflege können meine Haare allerdings immer gebrauchen. Das Platinblond strapaziert die Haare sehr und jetzt wo sie länger werden, kann man es leider erstrecht spüren.

    PS: Ich liiiiiebe deine Haarfarbe <3

    Liebe Grüße.
    Anja

  50. Loreen sagt:

    Hab auch ne lange Haargeschichte viel Spaß beim Lesen 🙂
    Ich war immer neidisch auf meine Freundinnen im Kindergarten die tolle lage Haare hatten und super viele tolle Frisuren damit herrichten konnten. Ich hatte ziemlich kurze Haare die dann aber bald einen gewaltigen Schub bekamen und bis zu den hüften wuchsen. Ich war überglücklich und konnten somit auch mit vielen mithalten. Zu Beginn der Grundschule stellten diese Haare ein lästiges Hindernis für mich da und ich ließ sie mir zu einem kurzen bob schneiden. Zwar nahmen sie jedes Jahr wieder deutlich an länge zu aber ich bestand auf kurze haare, ich verstehe dieses verhalten bis heute nicht da ich tolle haare hatte die meine Mutter und ich mit aller Aufmerksamkeit pflegten und ich die jenige war die sie einfach nicht haben wollte. Zu Beginn der 4. Klasse wurde mein wunsch nach meiner alten Haarpracht wieder größer und ich ließ sie wachsen ungefähr bis zur brust und da fing dann auch alles mit dem föhnen an ich wollte mich selbstständig um meine haare kümmern und ließ meine mutter auch nicht mehr ran auch wenn sie immer einen vorschlag für ne tolle frisur hatte ich föhnte also teilweise so heiß das meine kopfhaut und mein Nacke deutlich gerötet waren (ich bereue dies) und ich begann auch die haare im nassen zustand beim föhnen sozusagen glatt zu kämmen. Die obere haarschicht wurde auch schön glatt nur die untere blieb lockig und voluminös. Ich hasste es so sehr das ich auch weiterhin von frisuren wie zum beispiel nem Pferdeschwanz großen abstand nahm. in der 5. Klasse kam es dann soweit das ich eine trick entdeckte der meine haare in jeder schicht glattt machte dabei brachen oft die oberen haare ab was ich aber scheinbar nicht realiserte. mir gefiel die glätte und mochte es auch wieder frisuren zu tragen die aber total versplisst aussahen. Es kam sogar soweit das ich bei jeder kleinen welle nach dem aufstehen nicht zögerte mir jeden tag die haare zu waschen und diese intensiv zu föhnen also kam es zu viel spliss und schnellem nachfetten der haare. Auch mit dem vielen Spliss wuchsen meine haare irgendwie wieder bis zu den hüften sie wurden aber von oben herab immer dünner sodass ich am ende der haare total verplisste schnurartige kleine zipfel in der Hand hielt. also kam es bei mir auch zur verwendung vieler haar reparierenden pflegemittel die natürlich sowieso nix am zustand der haare änderten und ich wurde auf die garnier fructis schadenlöscher serie aufmerksam die sich später als “silikonbombe“ entpuppte, jeder rat mit dem gang zum friseur ließ mich erschaudern schon alleine wegen dem verlust der haare und natürlich auch wegen der reaktion der person die diesen anblick nachher wieder in ordnung bringen soll. wenn ich meine haare auf dem rücken hatte sahen sie aus wie ein halbkreis mit einem breiten bruch der haare in der mitte ich bestand immer nur auf höchstens einen centimeter der abgeschnitten werden sollte bis wir eine Friseuse hatten die immer zu uns nach hause kam und mir ins gewissen redetete wie toll meine haare im gesunden zustand doch wieder aussähen. Also schnitten wir sie bis etwas oberalb der brust ab und erst war ich geschockt aber als ich wieder total weiche gesunde dicke haarenden in den händen hielt und einfach froh war. Allerdings schwörte ich weiter auf die fructis serie und etwas kälteres föhnen sodass ich mich nach sieben monaten von meinen haaren die bis dahin wieder unter die brust reichten trennen musste da sich der spliss hocharbeitete. Dann stellte ich alles komplett um föhnte nicht mehr kämmte sie nicht mehr im nassen zustand keine silikonhaltigen shampoos usw. und es ghalf sie wachsen aktuell gesud weiter und mal sehen was die zukunft bringt.

    Entschuldigung das es so lang wurde

    lg Loreen

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