Beauty

8 Dinge, die du über Sonnenschutz wissen musst

6. Juli 2018 • 2 Kommentare

Sommer, Sonne aber bitte auch auf die richtige Pflege und den richtigen Sonnenschutz achten. Bei aller Freude an dem Vitamin D-Schub: Safety first!

sonnenschutz richtige Pflege

Auch wenn ihr nicht unmittelbar in der knalligen Sonne vor euch hin brutzelt, müsst ihr euren GESAMTEN Körper (Auch das Gesicht!) vor der UV-Strahlung schützen. Ich weiß, eigentlich ist das jedem bewusst und doch vergessen es viele immer wieder.

Deshalb habe ich euch acht Tipps aufgeschrieben, wie ihr ohne bösen Sonnenbrand den Sommer genießen könnt:

Finde den passenden Sonnenschutz für dich!

 Sonnencreme, Sonnenmilch oder Sonnenspray?

Für welche Textur eines Sonnenschutzmittels ihr euch entscheidet, sollte nicht nur von den persönlichen Vorlieben abhängig sein, sondern auch vom persönlichen Hauttyp. Die glücklichen Menschen, die mit Normaler Haut gesegnet sind, können alles tragen – Entweder wählt dieser Hauttyp seinen persönlichen Favorit oder je nach Alter ein Sonnenschutz-Produkt mit kombinierten Anti-Aging-Inhaltsstoffen.

Die beste Sonnencreme für sensible Haut

Wer empfindliche Haut hat, der sollte eher zu mineralischen Produkten greifen, oder solchen, die keine chemischen Inhaltsstoffe, also keine Parabene und Duftstoffe, enthalten. Idealerweise stecken auch Thermalwasser, Dexpanthenol und Vitamin E in den Sonnenprodukten für empfindliche Haut.

Die beste Sonnencreme für trockene Haut

Wer trockene Haut hat, ist gut mit Sonnencremen beraten, die pflegende Inhaltsstoffe wie Olivenöl oder Sanddorn enthält.

Die beste Sonnencreme für fettige Haut

Fettige Haut verträgt am besten eine leichte Gel-Textur statt Creme oder Milch. Auch mattierende Texturen fürs Gesicht und für Hautunreinheiten wie getönte BB-Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor sind für diesen Hauttyp empfehlenswert.

Sehr hoher Lichtschutzfaktor ist nicht gleich effektiver!

Irgendwie logisch, oder – Je höher der SPF desto besser, stimmt’s!? Stimmt eben nicht. Ein zu hoher Sonnenschutz verhindert nämlich die Vitamin D-Bildung in der Haut. Dermatologen empfehlen daher einen Schutzfaktor zwischen 30 und 50. Jede Zahl, die höher liegt, garantiert keinen zusätzlichen Schutz mehr. Außerdem sind Produkte, die einen höheren SPF-Wert haben auch entsprechend teurer.

Auf das Ablaufdatum achten!

Wie bei Lebensmitteln so gilt auch in der Kosmetik: Die Produkte haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Das Symbol findet ihr meist auf der Rückseite der Verpackung und ist ein geöffneter Tiegel mit der Angabe des Zeitraums in Monaten. Also, die angebrochene Tube vom letzten Sommer unbedingt wegschmeißen und eine neue besorgen!

Teuer ist nicht gleich gut!

Sonnenschutz muss nicht teuer sein. Sehr viele günstige Eigenmarken aus den Supermärkten und Drogerien schneiden bei den jährlichen Tests sehr gut ab.

Vorsicht vor möglichen giftigen Inhaltsstoffen!

Viele Kosmetikhersteller nutzen immer noch chemische Filter in ihren Produkten. Bei Sonnenschutz findet man immer wieder Stoffe wie Benzon, Trisiloxan oder Drometrizol. Sie stehen unter dem Verdacht hormonell zu wirken, sie können die Haut reizen und können Allergien hervorrufen. Die chemischen Filter wurden auch in der Umwelt, in Fischen und in der Muttermilch nachgewiesen.

Also nehmt euch beim Kauf die Zeit und lest euch die Inhaltsstoffe sorgsam durch!

Ich wünsche euch einen ganz zauberhaften Sommer!

Kommentare

2 Kommentare zu “8 Dinge, die du über Sonnenschutz wissen musst”
  1. Anne sagt:

    Hallo Frances, da wünschte ich mir doch etwas bessere Recherche. Woher kommt denn die Abgabe, dass Zink- und Titanoxid krebserregend wären? Das sind die mineralischen Filter, die du weiter oben noch für sensible Haut empfiehlst.

    • Franzi sagt:

      Hallo liebe Anne,verzeih da wurde etwas falsch eingefügt, wurde aber sofort korrigiert. Das war keine falsche Recherche, da ging nur ewas im Text durch das Einfügen daneben. Aber danke dir für das aufmerksame Lesenund den Hinweis. Alle Liebe dir.

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