Fashion

3 Taschentrends, an denen ihr 2018 nicht vobeikommt

10. April 2018

Taschen. Eine Liebe, eine Abhängigkeit, eine Sucht, ein Fluch und ein Segen zugleich. Egal wie groß und egal wie klein, es kann alles verloren gehen und wir sind auf alles immer gut vorbereitet. Zumindest treffen alle Sprüche und Weisheiten, die wir bezüglich Taschen von uns geben, auf mich zu.

 


Ich liebe Accessoire und ich liebe es neue Taschen zu finden. Ich liebe es auch Taschen auszuführen, die erst einmal nicht jeder hat. Das mit dem Abheben von anderen wird eine kleine Rolle spielen, aber viel mehr ist es der Reiz neue Accessoires zu finden, die etwas besonderes haben. Kein dickes Logo, keine Kopie von der Kopie, lieber solche Taschen, die irgendwie zeitlos sind und dennoch nie Langeweile ausstrahlen. Also Finger weg von der Gucci Gang. Lieber genau nur drei Taschen in die Auswahl und unter die Lupe nehmen und so vielleicht die ganz eigene Tasche finden.

Beach goes Street

Die Basttasche ist ganz offiziell Trend

Letztes Jahr nur im Urlaub ausgeführt geht Bast im Jahr 2018 auch endlich im Alltag. Ich spreche von meiner großen Basttaschen Liebe. Die hier oder die? Ein Knalleraccessoire, welches ich mir letztes Jahr ganz bewusst nur für den Urlaub zugelegt habe. Ein bisschen Bali Sehnsucht war dabei, als ich über Etsy die erste runde Tasche orderte. Aber dieses Jahr hat diese Taschenart den Sprung aus der Urlaubskategorie geschafft und ist jetzt auch im ganz normalen alltäglichen Leben ausführbar. Freunde treffen, ein Date mit Eis oder auf dem Weg zur Arbeit: Die runde Tasche aus Bast oder in Bastoptik ist nicht mehr aus meinem Kleiderschrank wegzudenken und bekommt somit einen Platz in meinen Top drei der Taschen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen und die in keinem Kleiderschrank fehlen dürfen.

Grandma’s shopping bag

Das Einkaufsnetz. Erinnerungen an meine Kindheit kommen hoch. Das Fahrrad, das vorn am rundgebogenen Lenker leichte Kratzspuren aufwies und mit abgegriffenen Gummihandgriffen in schwarz einen ganz eigenen Charme hatte. Auf beiden Seiten volle Netze in cremeweiß und dunklem Rot, gefüllt mit Obst und Gemüse vom Bauern von nebenan. Ich auf dem Sattel und meine Großmutter, wie sich mich elegant durchs Dorf bis in den eigenen Hof hinein schob. Genau das verbinde ich mit den Einkaufsnetzen, genau das finde ich wohl am Schönsten an diesem neuen Trend: Sie erinnern mich an eine unbeschwerte Zeit, mit ganz unbeschwerten alltäglichen Aufgaben. Das Einkaufsnetz war das Erkennungsmerkmal meiner Großmutter, heute ist richtig Trend und ich freue mich sehr darüber. Auch die unterschiedlichen Varianten können sich sehen lassen.

Your own flowerpot

Gestatten: In diese Tasche passt genau eine Ananas oder ein Blumentopf, oder sie wird einfach als Handtasche genutzt. „Ungewöhnlich“ würde ich sie beschreiben. Schön, elegant, in einer ganz speziellen Art doch auch immer wieder interessant und gleichzeitig so einfach kombinierbar.

Um es aber mit den Worten einer Obi Kassiererin zu sagen: „Sie müssen die Ware aus der Gartenabteilung schon bezahlen.“

Es kann zu Verwechslungen kommen, aber nicht weil alle sie haben oder sie so leicht in der Vielfalt der Taschen untergeht. Nein, sie fällt auf weil sie so speziell ist ohne es zu wollen. Und doch ist sie die Tasche, die ich gerade zu jedem Outfit kombinieren könnte. Ich habe mir das gute Stück schon Ende 2017 zugelegt. Gerade ist meine Variante durchgehend ausverkauft, aber ich habe für euch wunderbare Alternativen ausgesucht.

Kommentare

Noch keine Kommentare zu “3 Taschentrends, an denen ihr 2018 nicht vobeikommt”
Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar