Fashion

Was war los frances? weekly update #7 2018

27. März 2018

Spannend ist anders, aber immerhin stimmt das Outfit. Die perfekte Einladung, um euch an meinem Alltag teilhaben zu lassen. Mit Sicherheit lest ihr jetzt weiter. Aber nach dem Klick…

…gibt es doch zwei drei Sachen, die euch interessieren könnten.

Nice to know: Ich habe Trypophobie

Ich habe dank der Mädels vom Podcast „Herrengedeck“ endlich eine logische Erklärung für das unglaubliche Ekelgefühl, wenn ich akkurat angeordnete Löcher sehe. Mir wird schummrig und mich überkommt schon ein leichter Ekel wenn ich euch nur davon erzähle. Aber ohne Mist, Trypophobie ist die Antwort. Gern einmal bei Google eingeben und auf Bildsuche gehen. Ich musste mich zusammenreißen. Ich kann mir weder Waben noch Pflanzen ansehen, die mir diese Optik bieten. Es muss so eine urzeitliche Sache sein. Die meisten Dinge, die solche Muster oder Löcher besitzen, waren wohl giftig, oder zumindest ging davon eine Gefahr aus. Ein Schutzmechanismus von damals, der mir heute noch oft genug Übelkeit beschert. Urgs. Themenwechsel bitte.

Das Outfit…

… ist pure Lässigkeit und wurde an einem wunderbar sonnigen Sonntag geschossen. Ich liebe Blazer, ich liebe lässige Jeans und in Kombination mi den knaller Schuhen von Vagabond konnte nichts schief gehen. Ich gebe aber zu, für mich ist dieses Haus auch das schönste Haus der Innenstadt. Wirklich, ich liebe es. Dafür würde ich auch noch einmal umziehen.

Instagram: schafft Uniformität statt Unikate

Auf Who What Wear gelesen gelesen und irgendwie bin ich mit jeder Zeile zu der Erkenntnis gekommen – Stimmt, dieser Gedanke macht Sinn. Zum einen gehören wir alle gern einer bestimmten Gruppe an, zum anderen ist man schnell verleitet, nur das zu tun was auf jeden Fall gut ankommen wird. Wir Herdentiere. Ist so und verdammt, das sieht man auch auf Instagram. Gerade hier. Der rosa Himmel war überall, die Gucci Bag auf jedem Tisch in einem Pariser Café, die passenden Gucci Loafer an jedem Fuß und die Acne Beanie in jedem Schrank. Erwischt? Ich mich auch. Sich immer treu zu bleiben ist nicht einfach. Vor allem nicht, wenn man damit Geld verdienen will. Sobald Instagram und Co. zum Geschäftsmodell werden, heißt es auch ein Stück weit sich anzupassen. Dann muss man wohl oder übel auch immer mal wieder mitschwimmen. Aber wenn es so ganz gut funktioniert und wenn damit der Erfolg kommt? Macht es ja auch Sinn diesen Weg einzuschlagen. Ich kann niemandem einen Vorwurf machen und der Text will es auch nicht. Daher ist das meine Leseempfehlung für euch zum Thema

Instagram is supposed to showcase individuality—so why is it creating a uniform?

Vielleicht müssen wir wieder etwas nüchterner an die App und allgemein an Social Media herangehen, oder sind die Likes und Follower so wichtig geworden?

Geplant?

… den Podcast weiter auszubauen und wieder regelmäßig spannende Menschen vor das Mikro bekommen. Zur Zeit arbeite ich an zwei Projekten und hoffe sie für euch wirklich auch umsetzen zu können. Nach meinem letzten Sonntagspost hoffe ich auf eine ganz besondere Person neben mir, um mit ihr vielleicht noch einmal einen Text durchzugehen der wohl anders gemeint war, aber genau so ankam wie er geschrieben wurde. Es bleibt spannend. Wenn ich eines nicht mehr lesen kann dann sind das leere Worte, ein paar Bilder, wenig Infos, kaum Wissen. Ich will mehr wissen und lernen. Das geht aber nur, wenn ich selbst bereit bin wieder kräftig zu suchen und selbst das anzubieten, was ich lesen würde. Fingers crossed.

Wo geht es hin?

Vor Ostern noch einmal nach Berlin. Danach muss ich hier im Büro alles rocken.

Was steht an?

Cannes? Amsterdam? Der dritte Blumenstrauß mit Blume2000.de. Klingt gut. Wird gut.

 


Gedacht

Spießercontent for President. Wenn ich vor drei Jahren noch nach jedem Trend Ausschau hielt, geht es heute nur noch um Wohnung, Farbe, die passenden Möbel und Essen. Gediegen altern. Aber nicht heimlich. Denn morgen zeige ich euch auch noch was sich gerade alles bei mir ändert. Ich werde sowas von erwachsen- Meine Mutter wäre stolz auf mich, wenn ich jeden Mist mit ihr teilen würde. Das erzähle ich ihr aber nicht, denn davor hat sie mich in jungen Jahren immer gewarnt und eigentlich will ich ihr nicht Recht geben müssen. Aber da letzte Woche auch noch die Dyson Lieferung eintrudelte, muss ich es wohl wirklich einmal ansprechen: Es wird ernst, ich habe es verstanden. Das ist das echte Leben und es ist überhaupt nicht schlimm. Aber fühlt sich noch verdammt fremd an und ich will mich nicht überfordern. Die Liebe zur Küche war schon ein kleiner Kulturschock für mich und meine eigentliche Vorstellung vom Leben.

Alles Liebe

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