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5 Blogging Working Spaces // Der perfekte Arbeitsplatz

6. Januar 2017 • 18 Kommentare

In Kooperation mit Acer habe ich euch ja schon verraten, was 2016 meine persönliche Bloggerhürde war und was 2017 auf der learning Liste steht. Heute möchte ich euch zusammen mit dem neuen Swift 7 von Acer meine persönlichen Blogger Working Spaces zeigen.

Ich benötige nicht immer genau den gleichen Platz, ich muss mir gedanklich oft auch Raum schaffen, um kreativ zu arbeiten. Ich habe es versucht und mich ganz klassisch an einen Raum gebunden, ihn eingerichtet, den Schreibtisch in den Mittelpunkt gestellt, um dort endlich kontinuierlich zu arbeiten. Dabei habe ich ganz außer Acht gelassen, dass ich manchmal einen Tapetenwechsel benötige, um mir Gedanken machen zu können, Themen zu finden und Aufträge auch einmal ganz unkonventionell anzugehen.

So ist das mit der Kreativität, sie kommt wann sie will und braucht manchmal eine andere Umgebung, einen kleinen Wechsel, um sich wieder zu entfalten. Zumindest war das für mich ein Aha-Effekt in Sachen Selbständigkeit. So habe ich meine Wohnung ein wenig an meinen Workflow angepasst und mir Möglichkeiten geschaffen, einfach so den Platz zu wechseln und damit eine neue Perspektive zu erhalten. Ich entlocke mir so die richtige Motivation für euch und für meine Arbeit. Daher gibt es heute meine Hotspots in Sachen Working Spaces. Ich schnappe mir meinen Partner in Crime, das Fliegengewicht Swift 7 von Acer in Schwarz mit rosegoldenen Details und kann ohne Geräusche und überall wo es WLAN gibt, schnell, schön und vor allem effektiv arbeiten. Die derzeitig beste Grundlage für mich als Selbstständige.

Der Esstisch

Mein Wohnzimmer bietet Platz. Ich sitze in einem Raum mit 4 Meter hohen Decken, blicke auf mein Wohnzimmer oder auf den Balkon. Ich fühle mich dadurch weniger eingeengt, habe alles im Blick und kann lockerer arbeiten. Oft geht es mir auch um den Faktor Licht. Ich benötige manchmal helle große Räume um meinen Gedanken mehr Platz zu bieten. Klingt ein wenig sonderbar, aber so ist es. Mein Arbeitszimmer ist im Vergleich zu diesem Platz hier mini und fühlt sich manchmal mehr erdrückend als gemütlich an. Vor allem wenn ich vor meinen Deadlines sitze und der Kopf raucht, benötige ich gedanklichen Freiraum. Die passenden Accessoires sind schnell auf den Tisch gestellt. Frische Blumen, eine Duftkerze, ein Heißgetränk und der Hund zu den Füßen. Los geht es.

Das Bett

Ok, eigentlich sollte man genau das nicht machen. Ein Schlafzimmer sollte zum Entspannen und Träumen da sein. Aber wenn es so richtig kalt ist, die dicke Strickdecke und große Kissen um mich herum liegen, kann sich das so gut und bequem anfühlen. Ich lande hier oft an Sonntagen mit meinem Laptop. Entspannt und ohne Druck arbeiten klappt hier richtig gut. Ein eher lockeres Arbeiten mit vielen Pausen, Serienstops, Kakao und Hund kraulen, mehr braucht es an solchen Tagen nicht. Wenn ich aber unter Termindruck stehe ist es der letzte Platz, den ich mir für meine Arbeit suche. Sonst liege und sitze ich hier herzlich gern!

Das Wohnzimmer

Ähnlich wie der Esszimmertisch geht es mir um mehr Freiraum. Ich tingle gern von einem Platz zum anderen und will meine Gedanken neu sortieren. Dabei pendle ich an vielen Tagen vom Esszimmertisch zum Wohnzimmer und lande auf der Couch, auf meinem Hocker oder im Sessel. Ich vermute stark, meine Wanderlust hat viel mit dem kreativen Prozess zu tun oder ich möchte vor Pflichtaufgaben einfach weglaufen. Aber immerhin komme ich dadurch doch immer wieder auf neue Ideen. Die einzige Gefahr, die bei dem Wohnzimmer Workflow besteht, dass ich auf einmal auf Netflix lande. Ob auf dem Laptop oder auf dem Fernseher, das passiert dann doch öfter als geplant.

Der Schreibtisch

Ganz vorbildlich ist der Schreibtisch im Grunde mein Hauptarbeitsplatz. Hier möchte ich gern jeden Tag festsitzen. Doch wie schon erwähnt, muss ich manchmal ausbrechen und den Raum verlassen. Die Gründe sind unterschiedlich. Oft ist es das Licht oder die Tatsache, dass der Schreibtisch an einer Wand steht und ich dann auf einmal nicht mehr weiterkomme. Ein Blick aus dem Fenster kann helfen, eine Pause oder eben der Raumwechsel. Ich beachte hier immer, dass der Schreibtisch aufgeräumt zu meinem Arbeitsplatz wird. Wenn ich Chaos um mich herum habe, kann mich das auch ablenken. So räume ich auch manchmal das Feld, wenn im Arbeitszimmer eine Bombe eingeschlagen ist! Schuldig!

Das Café

Wenn nichts mehr geht, ich abtauchen muss und Gesprächen lauschen möchte, dann gehe ich raus. Das ist das gute an meiner Arbeit als Selbstständige. Ich schnappe mir meinen Laptop, der Akku ist geladen und ich setze mich einfach in ein nahegelegenes Café. So bekomme ich regelmäßigen Koffeinnachschub, ich befinde mich in einer stilvollen und sauberen Umgebung und kann einfach arbeiten. Immer dabei sind dann aber auch die Kopfhörer, eventuell um Musik als Inspiration zu nutzen, oder den Lärm etwas zu dämpfen. Je nach Arbeitspensum habe ich schon Stunden im Café gesessen, gearbeitet, gegessen, mich unterhalten und tolle Ideen aufschnappen können. Dieser Ort ist immer noch mein Geheimtipp in Sachen Themenfindung. Unter Menschen gibt es immer die besten Denkanstöße. Auch unterhalte ich mich manchmal mit wildfremden Menschen über Themen, die ihr dann hier wiederfinden könnt.

Am Ende benötige ich zum Arbeiten zwei Voraussetzungen: Dass ich mich wohl fühle und die passende Technik bei mir habe. Zur Zeit reise ich mit dem Swift 7 von Acer in meiner Wohnung umher und arbeite auch außerhalb meiner vier Wände mit diesem technischen Helfer. Das erleichtert mir die Arbeit als Selbstständige sehr, da ich gern nur mit Handtasche, Laptop und ein wenig Bargeld das Haus verlasse. Spannend, wie ich gerade meinen Workflow immer mehr dem flexiblen Bloggerleben anpassen kann.Was früher unmöglich schien, passt mir gerade ganz gut in den Kram:

Flexibel mit Laptop da arbeiten, wo ich es gerade will.

Ich kann mich auf die Akkulaufzeit und die absolute Ruhe beim Arbeiten mit dem Swift 7 verlassen. Die Optik und Haptik entspricht meinen Vorstellungen in Sachen Design. Da er zusätzlich noch extrem schmal ist, passt er auch gut in meine Taschenauswahl.

Ich kann mir gerade keinen besseren Workflow vorstellen, aber das Jahr ist ja noch jung.

Wie arbeitet ihr? Bindet ihr euch an einen Platz? Hilft euch das? Und muss eine gewisse Atmosphäre herrschen?

Liebe Grüße

*In freundlicher Kooperation mit Acer

Kommentare

18 Kommentare zu “5 Blogging Working Spaces // Der perfekte Arbeitsplatz”
  1. Kathi sagt:

    Liebe Franzi,
    erstmal ich liebe eure vier Wände *-* Du hast euere Wohnung so stylisch eingrichtet!!!! Gefällt mir richtig gut, und da kann ich auch verstehen, dass du ab und zu gerne mal gemütlich vom Bett aus arbeitest 😉 Wer würde das bei dem Bett und all den gemütlichen Kissen nicht machen wollen?
    Ich sitze meist am Esstisch oder auf dem Sofa, wenn ich von zuhause aus arbeite. Im Büro gibts nur die eine Option: Schreibtisch….
    Aber genau wie du liebe ich es in einem Cafe zu sitzen, andere zu beobachten, leckeren Kaffee zu trinken und während dessen zu arbeiten. Ich liebe es und würde es am liebsten täglich machen! <3
    Hab ein schönes Wochenende!
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

    • Franzi sagt:

      Liebe Kathi! Danke dir! Ja, langsam komme ich voran, aber ich habe auch sehr spezielle Vorstellungen! Ich bin daher noch lange nicht fertig. Und ich kenn das, ich wandere nur all zu gern! Ich bin froh, dass ich wohl nicht allein bin, mit meinem im Cafe arbeiten!

      Liebe Grüße und Happy Friday!

  2. Anni sagt:

    Also erstmal ein großes WOW für deine Wohnung. Die Einrichtung ist ja perfekt. Wie aus einem Katalog und trotzdem erkennt man dass dort wirklich jemand lebt 🙂
    Oh die Frage nach dem richtigen Workplace. Ich arbeite meistens im Wohnzimmer, wie du schon sagst, dank Laptop bin ich ja flexibel. Aber ich bin ehrlich – eigentlich tu ich mir hier mit der Konzentration schwer. Aber es ist so bequem. Wenn ich wirklich etwas ernsthaftes machen muss, wo ich keine Ablenkung brauchen kann, dann gehe ich in die Küche an den Esstisch 🙂

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

  3. Vanessa sagt:

    Hallo liebe Franzi,

    deine Bilder von der Wohnung sind toll. 🙂

    Im Büro gibt es für mich keine andere Möglichkeit als am festen Schreibtisch zu sitzen.

    Gemütlich mache ich es mir zu Hause meist auf der Couch oder am Esstisch wenn es um lockere Aufträge geht bei denen man kreativ sein muss. Im Schlafzimmer bin ich kaum. Wenn ich aber Produktiv sein möchte gehe ich ins Büro wo alle meine Akten sind, Mappen sortiert nebeneinander rechnen und ich direkt alles mit einem Griff bei mir habe. Wenn es mal schnell aber dennoch produktiv sein muss.

    Im Sommer aber auch der Garten. Auf einer Liege mit dem Blick zum freistehenden Feld wo eine kleine Schafherde lungert. Unter 100 jährigen Eichen, mit einem kalten Getränk und meinem Ipad auf dem Schoß, lässt es sich wunderbar leben. Bedingung: man entspannt sich nicht zu sehr und vergisst die Arbeit. 😀

    LG Vanny <3

    • Franzi sagt:

      Hallo lieeb Vanny! Danke dir, das freut mich sehr. Ja wenn man fest gebunden ist, muss man eben damit arbeiten. Aber das kann auch gutgehen und vielleicht ist es auch einfach nur eine Frage der Gewöhnung? Das mit dem Garten … ich bin neidisch! Das muss ich auch mal probieren! Hach …. Sommer

      Liebe Grüße

  4. Stephi sagt:

    Ein wirklich toller Beitrag – ich habe mich gerade ein bisschen in deine Wohnung verliebt! Ich arbeite auch gerne mal vom Bett aus, aber wenn ich richtig produktiv sein möchte, darf ich nicht zuhause sein ? Da ist für mich das Café oder auch die Bibliothek eine viel bessere Wahl ? Am besten ist es natürlich, wenn man sich dank Laptop nach Lust und Laune seinen Arbeitsplatz aussuchen kann!

    Liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories.de

  5. Genya sagt:

    Wow was für eine schöne Wohnung! Ich wechsle auch gerne nach Lust und Laune und vorallem Kreativitätsfluss meinen Arbeitsplatz. Manchmal geht es zuhause einfach nicht mehr und dann muss man tatsächlich mal raus!

  6. Charli sagt:

    Hallo Franzi,
    ich finde diese Regel, dass man nicht im Schlafzimmer arbeiten sollte gerade für uns Teens immer schwierig. Schliesslich hat man als „Kind“ nicht soviel Auswahl. Ich habe zwar zwei Räume, weil ich inzwischen auch das Zimmer meines Bruders dazu bekommen habe. Er ist schon 25 und wohnt nicht mehr im Haus, was eigentlich auch ein bisschen Schade ist. Aber so kann ich mir jetzt immer das Zimmer aussuchen, das am aufgeräumtesten ist und bin nicht mehr an den Schreibtisch gebunden. Der steht allerdings auch nicht im gleichen Raum mit dem Bett. 😉
    Im Sommer ist unser Garten mein Arbeitszimmer.
    Der Acer sieht ja wirklich sehr schick aus, kannst du mit ihm auch Videoschnitt bewältigen? Ich bin nämlich tatsächlich auf der Suche, da mein Laptop nicht mehr richtig funktioniert. Mein Papi ist bei uns der Technikfreak (und letztendlich natürlich auch der Einkäufer) und das Design ist bei ihm eher nebensächlich. Leider, aber ich werde ihm den Acer einfach mal zeigen. 😉
    Ein schöner Post, man kommt fast Lust etwas zu arbeiten, aber natürlich nur gemütlich. 🙂
    LG Charli

  7. Bianca sagt:

    Liebe Franzi,

    Deine Flexibilität ist wirklich bewundernswert. In unserer kleinen Wohnung arbeite ich entweder in unserer Wohnküche (mit Sofa, am Esstisch) oder an meinem Klapp-Schreibtisch im Wohn- und Schlafzimmer. Du siehst es schon, wir bewohnen nur zwei Räume und beide sind multifunktional. Da fällt es mir manchmal schwer, den richtigen Platz und die richtige Ausstattung zu finden. Unterwegs bzw. an Coworking Places geht es meist gut, da habe ich das Gefühl unter Beobachtung zu stehen und kann mich sehr gut konzentrieren. Manchmal gelingt mir das aber auch am besten vor dem Frühstück im Pyjama, eingehüllt in eine Kuscheldecke. Beginnst Du Deinen Arbeitstag trotzdem an einem Arbeitsort? Wie lange versuchst Du es denn an einem Ort, bevor Du ihn wechselst?

    Am liebsten hätte ich so ein kleines, schmales Ultrabook wie Du und so viele andere Blogger, aber da ich rechenintensive Aufgaben wie z.B. Videoschnitt oder Layout bewältigen muss, kommt sowas für mich leider nicht in Frage. (Daher an meine Vorrednerin Charli die Empfehlung, auf keinen Fall ein Ultrabook zu kaufen wenn es um professionellen Videoschnitt geht. Dazu braucht man einen PC/Laptop sowohl mit großem Arbeits- und dediziertem Grafikspeicher als auch einem schnellen Prozessor.) Also muss ich leider ein unsexy Gerät mit zu den Terminen tragen 🙁 Hast Du denn auch Erfahrung mit anderen mobilen Geräten gemacht? Ich experimentiere gerade mit dem optimalen Workflow zwischen Smartphone, Tablet und Laptop herum.

    Liebe Grüße
    Bianca

    PS. Das Interieur eurer Wohnung ist einfach fantastisch.

    • Charli sagt:

      Hallo Bianca,
      Dankeschön für den Hinweis. Das ist auch Papis Reden. Manchmal tut aber die Bestätigung durch einen Dritten gut. 😉 Dann lass ich ihn es einfach entscheiden, wird wohl dann auch nicht so ein schickes Teil.
      LG von Charli

  8. Julia sagt:

    Hi Franzi,
    du hast eine wunderschöne Wohnung, ich bin total verliebt 🙂 Vielleicht kannst du mal einen kleinen Rundgang machen und ein paar der Produkte verlinken. Ich bin gerade am umziehen und lasse mich gerne von schönen Wohnungen inspirieren. Und deine Einrichtung ist einfach toll <3

    Liebe Grüße
    Julia

  9. Susi sagt:

    Liebe Franzi,
    der Post ist wirklich wunderbar, da kann ich mich den anderen Mädels bedingungslos anschließen!
    Dein Einrichtungsstil ist sehr schön und besonders. Trotz der aktuellen „Trends“, die du auf den Bildern zu sehen sind, wirkt deine Wohnung liebevoll und besonders individuell eingerichtet 🙂 du wärst bestimmt eine klasse Interiordesignerin 😀
    woher ist dein Schreibtisch? Täuscht es oder hat er eine besonders große Arbeitsfläche?
    das Problem mit dem festen Arbeitsplatz kenne ich leider auch. In einer eigenen größeren Wohnung lässt es sich leichter umgehen und du hast ja fast die Qual der Wahl bei der Auswahl des Platzes. Gerade da ich noch bei meinen Eltern wohne ist es immer schwierig den „perfekten“ Platz zum lernen und arbeiten zu finden. Im eigenen Zimmer kann mich alles mögliche ablenken und es ist sehr eng. Allerdings eignet sich der Esstisch nur dann, wenn die Familie außer Haus ist oder schläft. Wenn ich gegen Ende des Jahres ausziehe freue ich mich bereits auf das neu einrichten meines Arbeitsplatzes. Das macht einfach mehr Spaß als zu arbeiten 😀

  10. Annette sagt:

    Liebe Franzi, ich war schon so lange nicht mehr hier, aber jetzt erinnere ich mich wieder, warum ich deinen Blog so liebe. Du hast ein so schönes, cleanes Design und deine Fotos haben einfach eine super Qualität. Ich habe mich in deinen Beschreibungen als kleine Chaotin sehr wiedergefunden und finde es sehr erfrischend zu lesen, dass du der Meinung bist, an verschiedenen Orten arbeiten zu können, um kreativ zu sein. Besonders gefällt mir deine Ansicht zum Arbeiten im Café. Hier in Deutschland ist das ja noch nicht so gängig. Leider gibt es viele Cafés ohne WLan:(.
    Mach weiter so!
    Ab jetzt komme ich wieder öfter vorbei.

    • Franzi sagt:

      Liebe Anette! Das freut mich zu hören! Komm gern wieder! 🙂 Ich freue mich über jeden leser. Und zur Arbeit im Cafe. ich liebe es, weil es sich auch dann nicht immer wie Arbeit anfüllt und vielleicht haben wir da auch das Problem. Es gilt ja oft noch die Regel: Wer Spaß hat, der arbeitet nicht richtig. Obwohl das totaler Quark ist!

      Liebe Grüße

  11. Annika sagt:

    Ich muss sagen, ich bin da ähnlich wie du. Wenn die Technik passt, arbeite ich an den verschiedensten Orten: Am Schreibttisch, am Couch- oder Esstisch, auf der Terrasse, im Garten, in einem Café oder auch manchmal im Bett. Je nach Lust und Laune und meiner derzeitigen Stimmung. Wichtig ist mir nur, dass es, wenn ich zu Hause arbeite, aufgeräumt ist, sonst bin ich zu abgelenkt. 😉
    Alles Liebe,
    Annika
    http://www.herpistolgo.com

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